Kündigungsschutz verteidigen
Abgesprochen mit dem Kanzler prescht Clement vor, die Gewerkschaftsführung protestiert lahm und Schröder gibt hinterher den Moderator und präsentiert einen Kompromiss.
Kündigungsschutz verteidigen WeiterlesenWebsite der SAV
Abgesprochen mit dem Kanzler prescht Clement vor, die Gewerkschaftsführung protestiert lahm und Schröder gibt hinterher den Moderator und präsentiert einen Kompromiss.
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Das einzig konstante an der Politik des Westens gegenüber dem Irak ist die Orientierung am maximalen Profit.
Saddam made in USA & Germany Weiterlesen
[Dies ist die ausf?hrliche Fassung eines Artikels der
Solidarit?t Nr. 11]
?Schurkenstaat?
Nordkorea: die Bev?lkerung halb verhungert, der Diktator mit der
Hand am Ausl?ser-Knopf f?r Atomwaffen – ein isoliertes,
unbekanntes Land, das sich gut als Feindbild im Rahmen der neuen
US-Strategie Richtung Asien eignet.
Wenn man die g?ngige
Katastrophenberichterstattung in den Medien verfolgt, m?sste das
Regime l?ngst zusammengebrochen sein. Doch die fr?here
relative Stabilit?t ist anscheinend bis heute noch nicht ganz
verspielt und wirkt nach, so dass das Regime noch davon zehren kann.
von Angela Bankert, K?ln
Auf dem
Attac-Ratschlag stimmt eine klare Mehrheit gegen die
pro-marktwirtschaftlichen Positionen des DGB-VENRO-Papiers
Auf dem Ratschlag des
globalisierungskritischen Netzwerks Attac im Januar wurden Kampagnen
gegen den Krieg und gegen das Dienstleistungsabkommen GATS beschlossen.
Es wurde jedoch auch deutlich, dass dominierende Kräfte im
bundesweitenn Koordinierungs-Kreis antikapitalistische Positionen
unterbuttern wollen und Richtung rot-grün marschieren.
von Claus Ludwig,
Köln
Keiner weiß, welche Gefahren die Gentechnik in der Landwirtschaft birgt – trotzdem werden Mutanten verbreitet
Genmanipulierter Profit Weiterlesen
Am 19. Januar 2003 haben 10.000 Menschen in Brüssel an einer bundesweiten Demonstration gegen den Krieg teilgenommen. Die Zusammenarbeit der belgischen Regierung, die US-Militärtransporte erlaubt den Hafen in Antwerpen zu benutzen und die große Teilnahme an den internationalen Demonstrationen vom 18. Januar haben zu einer großen Mobilisierung geführt.
Die DemonstrantInnen sprachen sich gegen einen Krieg für Öl aus, aber auch gegen Scharon, der den „Krieg gegen Terror“ als Vorwand benutzt, um die PalästinenserInnen anzugreifen.
Die Demonstration wurde durch das „Stoppt die USA“-Bündnis organisiert, das bereits am 10. November 2002 eine Demonstration organisert hatte. Am 15. Februar wird es eine weitere Demonstration zusammen mit einem breiteren Bündnis von Nichtregierungsorganisationen geben.
Geert Cool, Gent, Belgien
Belgien: 10.000 demonstrieren in Brüssel Weiterlesen
Jetzt Vollstreik vorbereiten!
Tarifabkopplung verhindern!
Arbeitszeitverl?ngerung zur?cknehmen!
Stellungnahme des Netzwerks f?r eine k?mpferische und demokratische ver.di in Berlin
Jetzt Vollstreik vorbereiten! Weiterlesen
Lokführer in Großbritannien haben sich geweigert, einen Eisenbahnzug mit Munition zu fahren, weil sie annahmen, dass diese für den Krieg im Golf bestimmt sei. Das berichtete der Londoner Guardian.
Lokführer verweigern Kriegsdienst Weiterlesen
?ber 10.000 Menschen haben sich am 19. Januar 2003, trotz eisiger Temperaturen, in Toronto versammelt, um gegen den Krieg zu protestieren
Unter den Protstierenden waren Mitglieder der Gewerkschaft ?Canadian Auto Workers?,StahlarbeiterInnen, LehrerInnen und verschiedene anderer Gewerkschaften. Zahlreichen kirchliche, muslimische und j?dische Gruppen, Kriegsveteranen, Sch?lerInnen und Studierende waren ebenfalls beteiligt.
Mehr als 1200 Menschen beteiligten sich im Anschluss an einer Veranstaltung gegen den Krieg, zahlreiche mehr mussten aus Platznot drau?en bleiben.
Tarifinfo Nr. 2/Januar 2003
des Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di
Zwangspfand auf Einwegverpackungen ein Grund zur Freude für die Umwelt?
Absolutes Blech Weiterlesen

Das „Netzwerk f?r eine k?mpferische und demokratische ver.di“ ruft
alle
Kolleginnen und Kollegen im ?ffentlichen Dienst, alle Vertrauensk?rper
und
Gewerkschaftsgliederungen auf, einen Tarifabschluss auf der Grundlage des
Schlichterspruchs abzulehnen und
vor den Verhandlungen am 8. Januar an den Bundesvorstand von ver.di entsprechende
Resolutionen zu
schicken.
Tausende demonstrieren gegen die Angriffe des Hamburger Senats
Bambule Weiterlesen
Die EU-Osterweiterung soll die Profite in den führenden EU-Ländern sichern
Markt ohne Raum Weiterlesen
Wie in Liverpool in den 80er Jahren Gegenwehr organisiert wurde
Widerstand gegen den Kahlschlag in den Städten Weiterlesen
Attac darf kein Lobbyverband werden
Das globalisierungs-kritische Netzwerk Attac hat nach wie vor Zulauf. Im
Herbst trat das 10.000ste Mitglied ein. Auch bei den Protesten gegen den
drohenden Irak-Krieg und dem Widerstand gegen Sozial- und Bildungsk?rzungen
wird Attac f?r viele eine gro?e Anziehungskraft haben. Auf der anderen Seite
verfestigen sich in der Spitze von Attac die Tendenzen zur Politik von oben
herab und zur Anpassung an das Establishment.
von Claus Ludwig, K?ln
Die Zeichen stehen auf Sturm
Die Arbeitgeber provozieren mit Drohungen von Arbeitsplatzabbau und dem was
sie ?Angebot? nennen. Die Wut ?ber steigendene Arbeitshetze bei Reallohnverlusten
in den letzten Jahren f?r die Besch?ftigten waren an der Kampfbereitschaft
bei den Warnstreiks zu sp?ren. Doch die ver.di-F?hrung macht neue faule Angebote.
von Stephan Kimmerle, Stuttgart
Die Herrschenden sind sich nicht einig, die Zeichen stehen trotzdem auf Krieg
In den letzten Wochen bereitet sich die US-Regierung intensiv auf einen Angriff auf den Irak vor, mit Truppenmanövern in der Region bei denen ein Angriff simuliert wird, mit Kriegspropaganda und mit Besuchen bei Regierungschefs auf der ganzen Welt, die mit ins Boot geholt werden sollen. Diese Vorbereitungen laufen, obwohl die Waffeninspekteure bisher noch gar nichts gefunden haben und zeigen damit noch einmal die Scheinheiligkeit der UN-Resolution.
von Tinette Schnatterer, Stuttgart
Das Nein zur deutschen Kriegsbeteiligung war mitentscheidend für den rot-grünen Sieg bei der Bundestagswahl. Hieß es damals, dass eine militärische Beteiligung ausgeschlossen sei, hat die Bundesregierung ihren Lippenbekenntnisse keine Taten folgen lassen. Ganz im Gegenteil: Deutsche Soldaten halten den USA den Rücken frei, sei es in Afghanistan oder am Horn von Afrika. In Awacs-Flugzeugen werden sie mithelfen, die Ziele im Irak mit tödlicher Sicherheit zu treffen.
Ohne Uniform = friedlich? Weiterlesen
Wie geht´s weiter mit dem GATS-Abkommen?
Die neue GATS-Verhandlungsrunde findet hinter verschlossenen Türen statt. Die Offiziellen fürchten die Öffentlichkeit.
von Gerd Schuster, Köln