Tarifrunde Öffentlicher Dienst: „Verzicht rettet keine Arbeitsplätze“
Interview mit Dorit Wallenburger, Mitglied der ver.di-Betriebsgruppe des
Krankenhauses Dresden-Neustadt.Das Interview führte Steve Kühne
Website der SAV
Interview mit Dorit Wallenburger, Mitglied der ver.di-Betriebsgruppe des
Krankenhauses Dresden-Neustadt.Das Interview führte Steve Kühne
Während sich europäische TouristInnen an den Stränden des indischen
Ozeans in der Sonne räkeln tobt in weiten Teilen des Landes ein blutiger
Kampf zwischen den Anhängern des Oppositionellen
Präsidentschaftskandidaten Raila Odinga auf der einen und den Anhängern
Präsident Kibakis und Polizei und Militär auf der anderen Seite.
von Jan Rybak, Sozialistische
LinksPartei, österreichische Sektion des Komitees für eine
Arbeiterinternationale (CWI)
Die Angriffe von Nazis auf MigrantInnen, Linke und Gewerkschafter nehmen
zu. Bei den Landtagswahlen (im Januar in Hessen und Niedersachsen, im
Februar in Hamburg) versuchen NPD und DVU, sich als angebliche
Alternative zu Sozialabbau und Arbeitslosigkeit zu präsentieren.
Dean Roberts, Journalist von “The Socialist” – der Zeitung der Socialist
Party in Australien – besuchte China, wo er den 25 jährigen Angestellten
und Sozialisten Li Gang aus Shanghai traf.
Berliner Senat plant Verschlechterungen bei Mitbestimmung im
öffentlichen Dienst. Kritik von Beschäftigtenvertretern. Linksfraktion
will nachbessern
Zwei bayerische Polizeibeamte haben zugegeben, zur „Täterermittlung“
illegale Fotos der Nazi-Internetseite Anti-Antifa.net verwendet zu
haben. Die Nazis veröffentlichen dort Fotos von AntifaschistInnen.
Einige Fotos wurden einer Frau vorgelegt, die bei einer Demonstration
gegen den Weltwirtschaftsgipfel linke Kundgebungsteilnehmer fotografiert
und gefilmt hatte und in eine Rangelei mit DemonstrantInnen verwickelt
war. Zwei Demonstranten wurden deshalb wegen Nötigung angeklagt,
inzwischen aber freigesprochen. Das Polizeipräsidium Nürnberg erklärte,
es sei gängige Praxis, dass man sich „im Einzelfall“ solcher Fotos
bediene.
Führungsposition der Pakistan People"s Party wird vererbt– und keine
Veränderung der Politik in Sicht
„Der Aufschwung kommt bei den Menschen an“, sagt Bundeskanzlerin Merkel.
Ja, aber wie viele Menschen sind es denn, die der Aufschwung schon
erreicht hat? Ausgerechnet eine Umfrage der Bertelsmann-Stiftung ergab,
dass nur 15 Prozent der Ansicht sind, dass der Aufschwung auch bei ihnen
ankomme.
Im Kraftfahrzeug-Handwerk bahnt sich eine heftige Auseinandersetzung an.
Die Unternehmer in Baden-Württemberg haben sämtliche Tarifverträge
gekündigt; dies betrifft neben dem Manteltarifvertrag auch Entgelt- und
Urlaubsabkommen sowie Altersteilzeit und die Übernahme der Azubis. „Die
Arbeitgeber fahren jetzt den von uns befürchteten Crashkurs“, sagte der
baden-württembergische IG-Metall-Chef Jörg Hofmann. Das
Kraftfahrzeug-Handwerk beschäftigt im Südwesten 54.000 Menschen.
Zur Rolle von Bäder-Initiative, SAV, DIE LINKE und Rot-Grün
Erfolg im Kampf um Kölner Schwimmbäder Weiterlesen
Am 8. Dezember fand der erste Kongress der Trade Union Rights Campaign
(TURC) im pakistanisch besetzten Teil Kaschmirs statt. Die fast 300
TeilnehmerInnen zeigen, dass diese von Mitgliedern der CWI-Sektionen in
Pakistan und Kaschmir gegründete Kampagne inzwischen Anziehungskraft auf
viele Gewerkschaftsaktive hat.
Am Donnerstag den 6.12. fand vor dem Dresdner Rathaus eine Kundgebung
gegen den drohenden Verkauf der Krankenhäuser Dresden Neustadt und
Friedrichstadt statt. Aufgerufen hatte das Bündnis „Hände weg von
unseren Krankenhäusern“. In diesem sind verschiedene Gruppen und die
Gewerkschaften organisiert.
Türkische Flieger und Artillerie greifen Stellungen der kurdischen Guerilla im Nordirak an.
Kurdistan: Die Türkei verschärft die Angriffe Weiterlesen
Die Kurden sind mit rund 30 Millionen das größte Volk ohne eigenen
Staat. In der Türkei, Irak, Iran und Syrien wurden und werden ihnen
demokratische und kulturelle Rechte verweigert.
Ab den sechziger Jahren wuchsen die Organisationen der türkischen Linken
sprunghaft. Auch viele junge Kurden, die als Arbeiter oder Studenten in
den Westen kamen, schlossen sich der Bewegung an.
Der Autohersteller Karmann droht seiner Belegschaft mit der Vernichtung
von 1.770 der etwa 5.000 Stellen in den Werken Rheine und Osnabrück.
Laut IG Metall wären von diesem Arbeitsplatzabbau etwa 10.000 Menschen
in der Region betroffen.
Öffentliche Proteste versus Kapitalinteressen
Der Transrapid – Gigantomanie auf Bayrisch Weiterlesen
DB-Chef Mehdorn: „Global Player sein…“
Die Bahn weltweit auf großer Einkaufstour Weiterlesen
Gespräch mit Mustafa Efe von der oppositionellen Betriebszeitung
Alternative im Werk Berlin-Marienfelde und
IG-Metall-Betriebsratsmitglied*. Die Fragen stellte Johannes Burczyk.
Über Alan Greenspans Autobiografie „Mein Leben für die Wirtschaft“
Rezension zu Alan Greespan: Vom Schlemmern, Golfen und Orakeln Weiterlesen