Schulstreik in Bremerhaven: Erwartungen weit übertroffen
In Bremerhaven gingen am 12. November 3000 bis 4000 Schülerinnen und
Schüler auf die Straße um gegen die Bildungsmisere zu protestieren.
Website der SAV
In Bremerhaven gingen am 12. November 3000 bis 4000 Schülerinnen und
Schüler auf die Straße um gegen die Bildungsmisere zu protestieren.
Nachdem bereits im Juni 4.000 SchülerInnen streikten, gingen in Kassel
anlässlich des bundesweiten Streiktags 3.000 Jugendliche auf die Straße.
Lautstark zogen sie aus verschiedenen Richtungen der Stadt vor das
Rathaus.
Die Kundgebung war über die LSV und BSV relativ kurzfristig bekannt
gemacht worden. Trotzdem und trotz Androhung von Repressalien durch
einige Schulleiter, hatten sich um 10:30 Uhr 1.500 bis 2000 SchülerInnen
vor dem Kölner Rathaus versammelt.
Etwa 2.000 SchülerInnen versammelten sich heute beim bundesweiten
Schulstreik vor dem Alten Rathaus in Göttingen, obwohl zumindest an
einem Gymnasium ein Verweis für die Teilnahme angedroht wurde. Der Platz
war schon fast voll, bevor sich die Demonstration in Bewegung setzte.
Streik in der Schule, Streik im Betrieb?!
Wie weiter nach dem Schulstreik? Weiterlesen
Milliarden für Bankenbesitzer – aber kein Geld für Schulen, Gesundheit
und Löhne?
Sexismus in der Schule – wir wehren uns!
„Seid froh, dass ihr überhaupt hier sitzen dürft!“ Weiterlesen
Plötzlich sind erzkonservative Politiker bereit, Banken teilweise oder
ganz zu verstaatlichen. Von heute auf morgen werden Banken – zum
Beispiel auf Island oder in den USA – per Verordnung in öffentliches
Eigentum überführt.
SAV-Mitglied Beate Jenkner für DIE LINKE im Bezirkstag Oberbayern
Klinik-Privatisierungen bekämpfen Weiterlesen
Kolummne von Lucy Redler
Bankenretter des Monats Weiterlesen
Der schwerste Finanzcrash seit 80 Jahren – Wie soll die LINKE reagieren?
Pro & Contra: Stabilisierung des Bankensektors als Etappenziel? Weiterlesen
Die richtige Antwort auf die Krise: Linksjugend [‘solid] als
sozialistische und kämpferische Jugendorganisation aufbauen
Erste Proteste in den USA und international
Weltweit wächst die Wut gegen Rettungspakete für Banken Weiterlesen
Am heutigen Mittwoch, 29.10.08, soll der Betriebsrat bei Visteon Berlin
drastischen Einschnitten zustimmen: Rund 300 der 800 Kollegen sollen
gehen, die verbleibenden aber 3 Stunden länger und auch am Samstag
arbeiten. Dafür gibt es dann weniger Lohn. Eine Mehrheit des Gremiums
scheint entschlossen, dem zuzustimmen.
Massenblockaden verhindern rassistischen „Anti-Islam-Kongress“
Kölner Rassisten-Kongress: Kein Nazi kommt durch Weiterlesen
Nach dem Versuch der Tarifflucht und der Weigerung der
Unternehmensleitung der Hanauer Vacuumschmelze, Lohnerhöhungen für die
1.500 Beschäftigten zu zahlen, stimmten 92 Prozent der KollegInnen für
einen unbefristeten Ausstand. Nach dem Streik vom 11. bis zum 17.
September konnten die Beschäftigten diesen Angriff zunächst erfolgreich
zurückschlagen. Die Belegschaft feierte zu Recht ihren Erfolg und
skandierten: „So sehen Sieger aus.“
Endlich, endlich sind wir MarxistInnen nicht mehr so allein mit unseren
Vorstellungen. „Die Verstaatlichung der beiden größten
US-Hypothekeninstitute wurde von den Anlegern freudig aufgenommen.“ Das
berichtet die DZ-Bank in ihrem Aktienbrief vom 12. September. Wenn aber
die Verstaatlichung von nur zwei Banken schon von den Anlegern freudig
aufgenommen wird, wie groß müsste dann erst die Freude sein, wenn alle
Banken verstaatlicht würden.
Waffengang im Kaukasus und weltweit wachsende militärische Konflikte
Kaukasus: Nicht „Kalter Krieg“ sondern imperialistischer Krieg Weiterlesen
Generalstreik nötig, um Kämpfe gegen Berlusconi zu vereinen
Italien: Massenbewegung gegen Kürzungen im Bildungsbereich Weiterlesen