Kapitalismus in der Krise – kein Grund für Lohnzurückhaltung
Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie
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Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie
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Kriegsmaschine stoppen – und zwar hier und jetzt!
Bundeswehr raus aus Afghanistan Weiterlesen
In einer sozialistischen Wirtschaft können Hunger, Elend und Armut
überwunden werden
Für Einzelfallenscheidungen statt Tolerierungsabkommen mit Rot-Grün in
Hessen
Sozialistisches Programm zur Rettung von Arbeitsplätzen, Einkommen und
Ersparnissen.
[Lang-Fassung
als SAV-Flugblatt, pdf-Datei]
Berliner LINKE muss Unterstützung zurückziehen
dokumentiert: Pressemitteilung von Lucy Redler, Mitglied der LINKEN und
Sprecherin der SAV
Parteitag von heftigen Debatten geprägt
Hessen: LINKE beschließt Unterstützung von Rot-Grün Weiterlesen
Gegen die Schließungen der Telekom-Call-Center in mehreren Städten gibt
es Proteste der Betroffenen.
Am 10. Juli kam es zu einem Abschluss in Baden-Württemberg, der
Pilotwirkung für die übrigen Westländer hatte – bis auf
Schleswig-Holstein, Berlin und die ostdeutschen Länder; dort besteht
weiterhin ein tarifloser Zustand.
Der neue Gesetzesentwurf für das Gesundheitssystem verheißt nichts Gutes
Gesundheit: Ulla Schmidt plant weitere Verschlechterungen Weiterlesen
Welche Aufgaben stellen sich für Beschäftigte und GewerkschafterInnen?
Autoindustrie steckt in der Krise Weiterlesen
Im vergangenen Jahr erreichten die weltweiten Rüstungsausgaben einen
neuen Rekord: 858.000.000.000 (858 Milliarden) Euro wurden laut
Friedensforschungsinstitut Sipri für Rüstung ausgegeben.
In Kartons trugen die Angestellten der Pleite-Bank Lehman Brothers ihre
persönlichen Sachen aus ihren Büros. Sie stehen vor dem Nichts. Das gilt
aber nicht für alle. Noch zum Jahreswechsel zahlte die Bank insgesamt
9,5 Milliarden Dollar an Prämien an ihre Mitarbeiter. (Zum Vergleich:
Das Eigenkapital der Bank betrug rund 30 Milliarden Dollar). Natürlich
nicht gleichmäßig verteilt. Lehman-Chef Richard Fuld erhielt allein über
40 Millionen Dollar – wahrscheinlich weil er auch im letzten Jahr im
besonderen Maße das „Risiko getragen“ hat. Jetzt, wo die Bank pleite
ist, ist natürlich auch das Risiko weg und Fuld kann sein Geld behalten.
Die Mittelstandsbank IKB wurde mit rund 10,7 Milliarden Euro gerettet.
Das Bankhaus Sal. Oppenheim war mit rund 4,5 Prozent an der IKB-Bank
beteiligt. Ihr prozentualer Anteil an der Rettungsaktion hätte demnach
rund 500 Millionen Euro betragen müssen. Unter der Überschrift „IKB
belastet Oppenheim“ berichtet der Kölner Stadtanzeiger am 11. September
allerdings nur von einem Bewertungsverlust in einstelliger
Millionenhöhe, also weniger als zehn Millionen Euro im ersten Halbjahr
2008. Ist hier ein Wunder geschehen?
Selektion statt Wissensvermittlung
Abstellgleis Hauptschule Weiterlesen
Bei Obama ist der Lack ab
USA: Präsident McCain?!? Weiterlesen
Der Deckel muss weg – mehr Personal muss her
Größte Demo im Gesundheitswesen am 25.9. in Berlin Weiterlesen
SAV-Mitglied Beate Jenkner für DIE LINKE in den Bezirkstag von
Oberbayern gewählt
Kapitalistische Finanzkrise nähert sich dem Schmelzpunkt
Weltwirtschaft: Die große Implosion Weiterlesen
SAV-Mitglieder haben beschlossen, jetzt auch in Ostdeutschland und
Berlin in die Partei DIE LINKE einzutreten – um die Kräfte für eine
aktive, antikapitalistische Linkspartei zu stärken. Gespräch mit Lucy
Redler, Mitglied der SAV-Bundesleitung.