„Der Kongo ist eine Räuberhöhle“…
So beschreibt Rupert Neudeck, ehemaliger Vorsitzender der
Flüchtlings-Hilfsorganisation „Cap Anamur“ die Lage in dem
zentralafrikanischen Land.
Website der SAV
So beschreibt Rupert Neudeck, ehemaliger Vorsitzender der
Flüchtlings-Hilfsorganisation „Cap Anamur“ die Lage in dem
zentralafrikanischen Land.
Bündnis „privatisiert, ruiniert“ und Kasseler Linke.ASG machen mobil gegen Verkauf der Städtischen Werke
Größte Privatbank Europas soll Privatisierung vorbereiten Weiterlesen
Ein Streik an der Berliner Charité rückt näher: Wie ver.di am Freitag
mitteilte sprachen sich 91,18 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder des
Uni-Klinikums in einer Urabstimmung für Arbeitskampfmaßnahmen aus, um so
die Übernahme des Flächentarifvertrags TvÖD und den Ausschluss
betriebsbedingter Kündigungen zu erzwingen. Die Beteiligung am Urnengang
sei „sehr gut“ gewesen, erklärte der Vorsitzende der
ver.di-Betriebsgruppe, Carsten Becker. Auch für die in der kommenden
Woche beginnenden Arbeitsniederlegungen, deren Beginn wegen des
befürchteten Einsatzes von Leasing-Kräften als Streikbrechern erst
kurzfristig bekannt gegeben wird, erwartet Becker, der am 17. September
auch auf der Liste der WASG zum Abgeordnetenhaus kandidiert, eine große
Resonanz.
Die Frage, was denn „links“ sei, lockte mehrere hundert ZuschauerInnen
zur Diskussionsveranstaltung der Berliner taz am 4. September. Schnell
polarisierte sich die Diskussion: Einerseits argumentierten Stefan
Liebich (Linkspartei.PDS), Michael Müller (SPD) und Volker Ratzmann
(Grüne) für „linke“ Politik unter dem Diktat der leeren Kassen.
Andererseits vertrat Lucy Redler (WASG) die Auffassung, dass angesichts
des wachsenden Reichtums der Vermögenden und der Konzerne Widerstand
gegen alle Kürzungen auf dem Rücken der arbeitenden und arbeitslosen
Bevölkerung nötig sei und auf keinen Fall eine Beteiligung an
Regierungen, die für Sozialabbau, Privatisierungen und Tarifflucht
stehen.
Weitere Kürzungen bei Hartz IV werden vorbereitet
Die Vorschläge der "Wirtschaftsweisen" Weiterlesen
Die Militarisierung deutscher Außen(wirt-schafts)politik
„Im Kern immer noch Kämpfer“ Weiterlesen
Die WASG unterstützt den Widerstand der Beschäftigten Pressemitteilung von Lucy Redler, Spitzendkandidatin der WASG, 6. September 2006
Charité: Tarifvertrag jetzt! Weiterlesen
Neuveröffentlichung eines Artikels aus Inqaba ya Basebenzi (1982)
Die Krise im Nahen Osten Weiterlesen
zum Parteibildungsprozess und den Aufgaben des Netzwerks Linke Opposition
Stellungnahme der SAV Weiterlesen
Mit dem „Fondsmodell“ weiter in die 2-Klassen-Medizin – sozialistische
Perspektive nötig
Auf der Zielgeraden des Wahlkampf zum Berliner Abgeordnetenhaus bekommen SPD und Linkspartei.PDS, die ihre Liaison nur allzu gern auch nach dem 17. September fortsetzen möchten, Probleme. Heute beginnt ver.di an …
Urabstimmung an der Charité Weiterlesen
von Kevin Simpson, Mitglied im Vorstand des Komitees für eine
Arbeiterinternationale. London, den 25. August
Ist es nicht seltsam? In den Medien hören wir regelmäßig, dass es zu
wenig Nachwuchs gibt, sogar, dass Deutschland ausstirbt. Deutschland
braucht mehr junge Leute? Aber offenbar auf am Ausbildungsmarkt.
„Die Geburtswehen eines neuen Nahen Osten“, so nannte US-Außenministerin
Rice den Krieg gegen den Libanon (Washington Post online vom 21. Juli).
Die soziale Opposition ins Abgeordentenhaus!
Gegen den Einheitsbrei der etablierten Parteien
Am 17. September: WASG wählen Weiterlesen
Kasachstan wird erschüttert von massiven sozialen Kämpfen der ärmsten
Schichten der Bevölkerung. Das Komittee für eine Arbeiterinternationale
(CWI), dem die SAV als deutsche Sektion angehört, spielt dabei eine
wichtige Rolle. Wir dokumentieren Analysen, Perspektiven und
programmatische Forderungen des Sozialistischen Widerstands Kasachstans
(SWK, kasachische CWI-Sektion).
Es ist Wahlkampf in Berlin. Duftige Versprechungen sprießen aus
Politikermündern. SPD-Spitzenkandidat Wowereit hat vorgeschlagen, die
Elternbeiträge für Kitas abzuschaffen. Glauben Sie es? Ich nicht.
Durch die Medienlandschaft eilt die Meldung, dass es in Cottbus ein
gemeinsames Wahlbündnis -anläßlich der Oberbürgermeisterwahl- zwischen
CDU und Linkspartei gibt. Dem genannten Bündnis in der Stadt Cottbus,
mit ihren hunderttausend Einwohnern, gehört auch die FDP an.
Kampf um die Arbeitsplätze bei Bosch-Siemens in Berlin
Die Zeit drängt Weiterlesen