Lokführer-Streik: Gewachsene Unterstützung
71 Prozent der vom Streik der Lokführer betroffenen Passagiere äußert
Zustimmung zu den Aktionen der GDL.
Website der SAV
71 Prozent der vom Streik der Lokführer betroffenen Passagiere äußert
Zustimmung zu den Aktionen der GDL.
In vielen Orten unterstützt die SAV aktiv die streikenden Lokführer. In
Köln beteiligen sich SAV-Mitglieder an einem Solidaritätskomitee. In
Berlin ergriffen SAVler gemeinsam mit GDLern die Initiative für eine
Protestaktion vor dem Bahn-Tower am Potsdamer Platz.
[Soli-Veranstaltung
in Berlin: Di, 6.11., 18h, Haus der Demokratie]
Streikende brauchen unsere volle Unterstützung
Lokführer-Streik: Sie haben Recht! Weiterlesen
Treffen kritischer Gewerkschafter bei Daimler: Kritik an
Leistungsverdichtung und fortgesetztem Personalabbau. Betriebsratsspitze
gibt sich kämpferisch
Die CDU/CSU will die staatliche Repression ausbauen. Was steckt dahinter?
Schäubles starker Staat Weiterlesen
Gesperrte Erwerbslose beim Arbeitsamt, Streikende bei der Bahn,
Studienboykott an der HfBK (Hochschule für Bildende Künste) in Hamburg:
drei unterschiedliche Kämpf die nichts gemeinsam haben?
Protest gegen das Kinderbildungsgesetz in Nordrhein-Westfalen:
Betroffene Eltern besetzten das CDU-Büro.
Weltweite Proteste vor nigerianischen Vertretungen am Dienstag, dem 23.
Oktober: Sofortige Freilassung von Saburi Akande Akinola, Taiwo Hassan
Soweto und Olatunde Dairo – jetzt!
Am Fr, 26.10., 17h findet vor dem Bahn-Tower am Potsdamer Platz 2 in
Berlin eine Protestkundgebung statt: "Solidarität mit den Bahnern! Keine
Privatisiserung der Bahn!" statt. Initiiert wurde dieser Protest von
GDL-Mitgliedern aus Pankow und der SAV Berlin. [Zum
Flugblatt]
Die SAV verteilt dazu Flugblätter mit weiteren Vorschlägen. [Zum
SAV-Flugblatt]
Dmitri Schostakowitsch war einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts.
Der sowjetische Komponist Dmitri Schostakowitsch: Die Erinnerung wachhalten, Teil 2 Weiterlesen
Dmitri Schostakowitsch war einer der bedeutendsten Komponisten des 20.
Jahrhunderts. Er erlebte fast alle Perioden der Sowjetunion – von der
Oktoberrevolution bis zur Stagnation unter Breschnew. In seiner Musik
sind die Hoffnungen und der Schrecken, die Freude und die
Enttäuschungen, das Leben und der Tod dieser Epoche zu finden. Der
erste Teil dieses Artikels befasste sich mit den 20er und 30er
Jahren. 1936 hatte Stalin persönlich Schostakowitschs Oper "Lady Macbeth
von Mzensk" mit dem Bannfluch belegt. Wir werden uns in diesem zweiten
und letzten Teil mit dem aktiven musikalischen Eingreifen Dmitri
Schostakowitschs in das Leben der stalinisierten Sowjetunion befassen.
Vor einem Jahr endete der Ausstand im Berliner
Bosch-Siemens-Hausgerätewerk
Bei einem ersten Streiktag gegen die Angriffe der Sarkozyregierung sind
am Donnerstag den 18.10. 300.000 Menschen in ganz Frankreich auf die
Straße gegangen, davon 25.000 alleine in Paris, obwohl es wegen des
Streiks des Nahverkehrs nicht einfach war, zum Kundgebungsort zu
gelangen.
Trotz Gewinnsprüngen verweigern Arbeitgeber Tarifverträge und
Lohnzuschläge
Bericht von der ver.di-Streikdemo in Berlin, 17.10., von Johannes
Ullrich
Konzernvorstand fordert Gewerkschaft GDL zu Verhandlungen auf, bietet
aber nichts an
Ver.di weitet Arbeitsniederlegungen im Einzelhandel aus. Unternehmer
bestehen auf Kürzung der Zuschläge für Spät- und Wochenendarbeit. Heute
Aktionen in Berlin
Niemals zuvor in der Geschichte verfügte die Menschheit über so viel
Wissen, Technik, Maschinen, Möglichkeiten. Aber der technische
Fortschritt verwandelt sich unter dem Kapitalismus in Rückschritt.
Ab 1. Januar 2008 wird der Postmarkt weiter liberalisiert
Das Briefmonopol fällt – wer profitiert davon? Weiterlesen
George Orwell beschreibt in seinem Buch „1984“ das Horrorszenario eines
totalen Überwachungsstaates. Für Innenminister Schäuble scheint das
hingegen das Ziel zu sein. Fast täglich kommt er mit neuen Forderungen,
die es dem Staat erlauben sollen, alles zu kontrollieren, was wir sagen,
lesen, schreiben, tun – jetzt auch online.
Jörg Fischer-Aharon und Nima Sorouri zur Kampagne der VVN: „NPD-Verbot
jetzt!“