Neuigkeiten

Berliner öffentlicher Dienst: »Die Partei führt hier nicht die Verhandlungen«

Die Berliner Linksfraktion sieht kaum Spielraum für Lohnerhöhungen im
öffentlichen Dienst. Die Partei DIE LINKE rechtfertigt im Berliner Senat
nach wie vor den "Anwendungstarifvertrag" mit Lohneinbußen von 8 bis 12
Prozent für die Beschäftigten und stimmte im Senat zu, auch die jetzt
von ver.di geforderten Einmalzahlungen zu verweigern. Wir dokumentieren
ein Gespräch mit Marion Seelig, der innenpolitischen Sprecherin der
Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhaus.

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Das Aufbäumen gegen die Linksverschiebung

Die Mehrheit der Bevölkerung hat nach Jahren von Angriffen, von Hartz IV
bis zur Rente mit 67, die Schnauze voll: Schluss mit dem Sozialabbau,
Schluss mit Privatisierungen, Schluss mit Arbeitszeitverlängerungen und
Lohnkürzungen. Bei Umfragen wird ein Ruck nach links sichtbar. Der
Rechtfertigung der neoliberalen Politik durch die Große Koalition
entzieht das die Grundlage. Die Unternehmer und ihre Politiker
versuchen, dagegen zu schießen.

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Manager-Gehälter steigen stärker als die von Angestellten

Die Gehälter der so genannten Top-Manager sind in den vergangenen Jahren
einer Studie der Unternehmensberatung Kienbaum zu Folge viel stärker
gestiegen als die ihrer Angestellten. „Die Vorstände der 100 größten
deutschen Unternehmen verdienten 2005 etwa 43 mal so viel wie ihre
Angestellten“ (Tagesspiegel vom 26. Juni). Von Mitte der siebziger bis
Mitte der neunziger Jahre war es noch das 20 Fache.

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Rauchverbot: Ja, Nein oder was?

Ich bin trockene Raucherin. 35 Jahre habe ich geraucht, seit einem Jahr
nicht mehr. Nicht der erste Versuch, aber hoffentlich der
erfolgreichste. Mit dem Nichtrauchen verändert sich die Perspektive:
Konnte ich mir bis dahin nicht vorstellen, wie eine Nichtraucher-Kneipe
überhaupt aussehen könnte, so finde ich es heute unangenehm, in einer
Kneipe im Qualm sitzen zu müssen.

von Angela Bankert, Köln

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