Pakistans Unabhängigkeit: 60 Jahre zerstörte Träume
Pakistan feiert am 14. August 2007 sein 60-jähriges Bestehen
von Khalid Bhatti, Socialist Movement Pakistan, Lahore
Pakistans Unabhängigkeit: 60 Jahre zerstörte Träume WeiterlesenWebsite der SAV
Pakistan feiert am 14. August 2007 sein 60-jähriges Bestehen
von Khalid Bhatti, Socialist Movement Pakistan, Lahore
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Daimler Untertürkheim: Druck auf Kranke nimmt zu. Jetzt wird auch gegen
widerständige Betriebsräte vorgegangen. IG-Metall-Fraktion verweigert
Solidarität
Mehdorn will Geld, keine Kontrollen
Bahnprivatisierung: Lebensgefährlich Weiterlesen
Als Berlusconi am 10. April letzten Jahres endgültig abtreten musste,
freute sich nicht nur die Linke in Italien, ihn und seine Bande rechter
Krimineller los zu sein. Doch seine Politik geht unter Prodi weiter.
„Das ewige Kind“ wird Mozart genannt. Picasso hat ein Leben lang
gebraucht, um zu lernen, wie ein Kind zu malen. Und Einstein sagte von
sich, er habe die Relativitätstheorie entdeckt, da er so lange Kind
geblieben sei. Länger als andere konnte er sich über Raum und Zeit
wundern.
Haben Ostdeutsche zu wenig Zivilcourage?
Am 18. August, einem Samstag, kam es während eines Stadtfestes in Mügeln
(Landkreis Torgau-Oschatz in Sachsen) in der Nacht zu einem brutalen
Angriff auf acht Inder. Nach einer Schlägerei auf der Tanzfläche machten
bis zu 50 Personen Jagd auf die Inder, welche alle, teilweise schwer,
verletzt wurden.
Die Berliner Linksfraktion sieht kaum Spielraum für Lohnerhöhungen im
öffentlichen Dienst. Die Partei DIE LINKE rechtfertigt im Berliner Senat
nach wie vor den "Anwendungstarifvertrag" mit Lohneinbußen von 8 bis 12
Prozent für die Beschäftigten und stimmte im Senat zu, auch die jetzt
von ver.di geforderten Einmalzahlungen zu verweigern. Wir dokumentieren
ein Gespräch mit Marion Seelig, der innenpolitischen Sprecherin der
Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhaus.
Auf der Kabinettssitzung am 24. Juli wurde im Bundeskanzleramt der
Gesetzentwurf zur Bahn-Privatisierung, der aus dem
Bundesverkehrsministerium stammt, beschlossen. Geplant ist, dass bis zu
49,9 Prozent der Bahn-Aktien in die Hände von privaten Investoren
übergehen.
Die Entscheidung der venezolanischen Regierung von Hugo Chávez, dem
oppositionellen Fernsehsender Radio Caracas Television (RCTV) im Mai die
Sendelizenz zu entziehen, wurde Gegenstand der Kritik der Weltpresse und
ein Brennpunkt der Kritik der Oppositionsparteien gegen die
Chávez-Regierung.
Kein Angebot für Einkommenserhöhungen bei Landesbeschäftigten. Statt
dessen Ausweitung des Überwachungsstaats
Für den Ausverkauf der Bahn entwickelte deren Management eine kreative
Buchführung, übersah aber, dass der Wert der Bahn bereits regelmäßig
berechnet wird.
von Winfried Wolf
Alles altes Eisen? Die Bahn soll zu Dumpingpreisen an private Investoren gehen Weiterlesen
Gewerkschaften machen Druck für Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst
Berlin: "Der Senat muss sich bewegen" Weiterlesen
Die Staats- und die Bundespolizei attackieren DemonstrantInnen,
verhaften 31 Personen und hinterlassen zahlreiche Verletzte.
von Karl Debbaut, CWI, London
Mexiko: Der Konflikt in Oaxaca lodert wieder auf Weiterlesen
Die Mehrheit der Bevölkerung hat nach Jahren von Angriffen, von Hartz IV
bis zur Rente mit 67, die Schnauze voll: Schluss mit dem Sozialabbau,
Schluss mit Privatisierungen, Schluss mit Arbeitszeitverlängerungen und
Lohnkürzungen. Bei Umfragen wird ein Ruck nach links sichtbar. Der
Rechtfertigung der neoliberalen Politik durch die Große Koalition
entzieht das die Grundlage. Die Unternehmer und ihre Politiker
versuchen, dagegen zu schießen.
Der bundesweit erste Vorstoß für die Einstellung von Security an Schulen
kommt ausgerechnet aus Berlin-Neukölln.
Gespräch mit einer Sozialarbeiterin der Werner-Düttmann-Siedlung in
Berlin-Kreuzberg
Seit dem 10. Juli ist der Vorsitzende der unabhängigen Gewerkschaft bei
den Teheraner Busbetrieben, Mansour Sanloo, von Geheimdienst-Schergen
des Regimes verschleppt, misshandelt und inhaftiert worden.
Die Gehälter der so genannten Top-Manager sind in den vergangenen Jahren
einer Studie der Unternehmensberatung Kienbaum zu Folge viel stärker
gestiegen als die ihrer Angestellten. „Die Vorstände der 100 größten
deutschen Unternehmen verdienten 2005 etwa 43 mal so viel wie ihre
Angestellten“ (Tagesspiegel vom 26. Juni). Von Mitte der siebziger bis
Mitte der neunziger Jahre war es noch das 20 Fache.
Eines kann man der hiesigen Unternehmerschaft nicht vorwerfen: Daß sie
nicht konsequent und kompromißlos ihre Interessen vertreten würde.