Weiter Streit um Mindestlohn
Widersprüchliche Reaktionen in Linkspartei und Wahlalternative aus Lafontaine-Vorstoß. Häme bei SPD und Grünen.
Weiter Streit um Mindestlohn WeiterlesenWebsite der SAV
Widersprüchliche Reaktionen in Linkspartei und Wahlalternative aus Lafontaine-Vorstoß. Häme bei SPD und Grünen.
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Mit aller Kraft den Wahlkampf starten trotz der Listenaufstellung
Wie weiter für die WASG nach dem Landesparteitag der PDS Berlin? Weiterlesen
Bundesweiter Streiktag von Ärzten – 3000 bei Demonstration in Berlin
Tarifvertrag des Grauens Weiterlesen
Nur unter massiven Polizeischutz konnten Nazis in Hamburg aufmarschieren.
Kläglicher Naziaufmarsch Weiterlesen
Die IRA in Irland legt die Waffen nieder – folgt jetzt der Durchbruch im Friedensprozess?
Ende eines jahrzehntelangen Kampfes? Weiterlesen

Eine Kritik am Wahlprogrammentwurf der Linkspartei/PDS vom 15. Juli 2005
Vom 21. bis 24. Juli 2005 fand in Erfurt das 1. Deutsche Sozialforum (DSF) unter dem Motto Für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Natur statt, an dem etwa 3.500 Menschen aus Deutschland, aber auch aus anderen Teilen der Welt teilnahmen.
Das Radikalste ist das Kapital! Weiterlesen
Im Juni wurde im Dresdner Stadtrat der Verkauf der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (WOBA) beschlossen
WASG, PDS und Privatisierung Weiterlesen
Ahmadinedschad, ein konservativer Islamist, ist neuer Präsident
Iran nach den Wahlen – zurück in die Vergangenheit? Weiterlesen
Dem US-Gewerkschaftsverband droht eine Spaltung
Krise im AFL-CIO Weiterlesen
Massen fordern Verstaatlichung des Energiesektors
Bolivien nach dem Aufstand Weiterlesen
Linksbündnis liegt in der Hauptstadt bei 23 Prozent / PDS im freien Fall /
WASG hat gute Chancen auf Erfolg bei der Abgeordnetnenhauswahl 2006
Struck, Schröder und Fischer verteidigen deutsche Interessen am Hindukusch
Rot-Grüne Friedenspolitik Weiterlesen
Statement des CWI zu den
Bomben in London, 8. Juli 2005

Mitbestimmung verteidigen, Ausverkauf verhindern!
Jahrelang haben VW-Betriebsräte die
KollegInnen verraten und verkauft – das sind die Anschuldigungen,
die jetzte erhoben werden. Ungeklärt ist bislang, was davon
stimmt. Geklärt ist aber, was die VW-Bosse in den letzten Jahren
von Betriebsrat und IG Metall geschenkt bekommen haben:
Verzichtsgehälter für Neueingestellte, Lohnraub mittels
28-Stunden-Wochen und 5.000 x 5.000, Zuschlagskürzungen in der
letzten Tarifrunde, und und und. Für den aktuellen Skandal sollen
nun nicht die
Manager zahlen, die sich Betriebsräte kaufen; auch nicht diese
„Arbeitervertreter“, die von der Gewerkschaftsbewegung leben
statt für ihre KollegInnen zu kämpfen. Den Kopf hinhalten
sollen die
Beschäftigten: beim Generalangriff auf die Mitbestimmung und bei
der
Spezialattacke auf VW beziehungsweise das VW-Gesetz.
Gr??te Demonstration aller Zeiten in Schottland
Massiver Protest gegen den G8-Gipfel Weiterlesen
Personalrat mobilisert über 500 Beschäftigte. KollegInnen zeigen Kampfbereitschaft gegen Privatisierung und weitere Tarifabsenkungen.
Uniklinik Leipzig: Privatisierung vorerst abgewendet Weiterlesen