Der Kommerz macht das Spiel kaputt
Im Jahr vor der Fu?ball-Weltmeisterschaft in Deutschland
Der Kommerz macht das Spiel kaputt WeiterlesenWebsite der SAV
Im Jahr vor der Fu?ball-Weltmeisterschaft in Deutschland
Der Kommerz macht das Spiel kaputt Weiterlesen
Interview mit Georg Dohr, Vertrauensmann bei der Eichbaum-Brauerei in Mannheim
Zum Tarifabschluss bei Eichbaum Weiterlesen
Vor zwei Jahren startete BILD eine großangelegte Kampagne gegen den
angeblichen Sozialschmarotzer "Florida-Rolf" und forderte die Streichung
seiner Sozialhilfe. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann verdient
monatlich so viel wie 1.900 ALG-II-EmpfängerInnen und will 6.400
Arbeitsplätze streichen.
Die Visa-Affäre ist Wasser auf die Mühlen der Rassisten
Alles Schlepper und Kriminelle? Weiterlesen
Vor 60 Jahren wurden die Häftlinge des KZ Auschwitz befreit
Massenmord und Profite Weiterlesen
Im Stadtrat der sächsischen Kleinstadt Wurzen hat die NPD Sozialabbau und Arbeitsplatzvernichtung ermöglicht
Sozialräuber NPD Weiterlesen
Jahrzehntelang musste die britische Gewerkschaftsbewegung herbe Niederlagen hinnehmen. Jetzt mit einer linken kämpferischen Mehrheit ändert sich das.
Es geht auch anders: Britische Gewerkschaft setzt massive Lohnerhöhungen du Weiterlesen
ASG aufbauen statt spalten!
Stellungnahme der SAV vom 23. Februar 2005
Gemeinsam für Arbeit, Bildung und soziale Sicherung kämpfen! Weiterlesen
Zu den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein
Establishment verliert Weiterlesen
Interview mit Georg Dohr, Betriebsratsvorsitzender* bei Eichbaum Mannheim
Seit 22 Tagen streiken die KollegInnen bei Eichbaum Weiterlesen
von Marc Treude, Landesdelegierter der Regionalgruppe Aachen, Platz 18 der Landesreserveliste der ASG in NRW, Mitglied des Rates der Stadt Aachen
Erklärung zu den ASG-Bundesvorstandsbeschlüssen Weiterlesen
An die Mitglieder des Bundesvorstandes und des Landesvorstandes Hessen,
Nach unserer Information findet am Sonntag eine außerordentliche Sitzung des Bundesvorstands statt, in der über die Aufnahme u. a. von SAV-Mitgliedern entschieden werden soll.
Die Regionalgruppe Gießen verwahrt sich entschieden gegen die Ausgrenzung bestimmter Gruppierungen aus der Partei. Dies ist zutiefst undemokratisch und sollte sich für eine Partei, die als Wahlalternative angetreten ist (auch wenn das W schon gestrichen wurde) von selbst verbieten. Ganz zu schweigen davon, daß es mit den urspünglichen Zielen und im Übrigen auch mit der Satzung der (W)ASG völlig unvereinbar ist.
Die ASG muß für jeden offen sein, solange er hinter den Grundprinzipien der ASG steht und nicht rechtsradikal ist . Es kann nicht angehen, daß nach gutdünken einiger Bundesvorstände unliebsame Menschen abgelehnt werden können.
Wir fordern den Bundesvorstand auf jegliche Zensur bei der Aufnahme der Mitgliedern zu unterlassen und eine Erklärung abzugeben, wie es zu dieser peinlichen Entgleisung kommen konnte (aus welchen Grund, auf wessen Veranlassung ?)
Gleichzeitig fordern wir den LaVo Hessen auf, sich unserer Forderung anzuschließen und ebenfalls Stellung zu beziehen
Ansonsten wäre es angebracht, den ständigen Aufforderungen zur Mitgliederwerbung eine Checkliste beizulegen, damit diejenigen, die unter diesen Bedingungen noch gewillt sind Mitglieder zu werben auch wissen nach welchen Kriterien sie potentielle Parteianwärter vorher zu durchleuchten haben
Regionalgruppe Gießen
Sabine Wollny
Jörg Janson
1.) Auf der Grundlage des Parteistatuts werden allen Anträgen auf Parteimitgliedschaft zugestimmt. Nichtaufnahme erfolgt ausschließlich aus persönlichen verhaltensbedingten Gründen. (Nicht Aufgenommen wurde vier Personen, weil aus den jeweiligen Ländern bezüglich dieser Personen große Bedenken angemeldet wurden, wie z.B. Nähe zur NPD oder anderen rechtsradikalen Gruppierungen).
2.) Doppelmitgliedschaften sind generell im Rahmen unseres Status bis zum 31.12.2005 zulässig. Die SAV ist laut ihrer gegenwärtigen Satzung eine Partei. Sollte dies bis Ende des Jahres so bleiben, greift das Statut der ASG.
3.) Der BuVo erarbeitet ein strategisches Grundsatzpapier zum Profil der ASG.
4.) FunktionsträgerInnen und KandidatInnen auf den Listen der ASG, die gleichzeitig der SAV angehören, werden aufgefordert, aus der SAV auszutreten.
aus einer Rundmail der ASG Hessen vom 13. Februar 2005
Stellungnahme der SAV-Bundesleitung vom 15. Februar 2005
Bundesvorstand der ASG geht gegen SAV-Mitglieder vor Weiterlesen
Stellungnahme des Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di
Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst Weiterlesen
– Keinen Fußbreit den Faschisten!
Protest gegen NPD-Aktion am 19. Februar in Rostock
NPD-Infostand beim Rathaus besuchen Weiterlesen
Die Sozialistische Alternative – SAV ist eine bundesweite
sozialistische Organisation und Teil des Komitees für
eine Arbeiterinternationale (CWI).
Mach mit bei der SAV!
Tel.: 030 247 238 02
Mail: info@sav-online.de
Offener Brief von verdi-Mitgliedern aus Leipzig/Nordsachsen zu den
aktuellen Verhandlungen über den "Tarifvertrag für den öffentlichen
Dienst" (TVöD)
Interview mit Georg Dohr, Vorsitzender des Betriebsrates bei Eichbaum Mannheim
12 Tage Streik bei Eichbaum Weiterlesen