Der Profit gibt den Ton an
Die Musikindustrie pfeift auf unabh?ngige Musikkultur
Der Profit gibt den Ton an WeiterlesenWebsite der SAV
Die Musikindustrie pfeift auf unabh?ngige Musikkultur
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Die Vorbereitungen der USA und Großbritanniens für den Krieg gegen den Irak laufen auf Hochtouren. Nach unterschiedlichen Angaben sind mindestens 30.000 Soldaten in den letzten Wochen in die Golfregion verlegt worden, die Überflugrechte werden bereits gesichert. Es ist immer wahrscheinlicher, dass es zum Krieg kommen wird.
von Holger Dröge
Kein Blut für Öl! Nein zum Krieg gegen Irak! Weiterlesen
Was in den USA am 11. September geschah, war eine Gräueltat.
Warum Marxismus Terrorismus ablehnt Weiterlesen
Stellungnahme der Socialist Alternative (USA) zu den Terroranschlägen am 11. September
Herausgegeben Ende September 2001
Beendet den Kreislauf des Terrorismus! Nein zu Krieg, Rassismus und Sündenb Weiterlesen
(29. 9. 2001)
Die grässlichen Angriffe auf die Zwillingstürme von New York zielten
auf Symbole des Reichtums und der Weltherrschaft der USA. Unter den Tausenden,
die ihr Leben durch die Selbstmord-Attentate verloren, waren schlecht bezahltes
Reinigungspersonal, Laden- und Bürobeschäftigte und auch illegale
EinwanderInnen, die unter der Tyrannei der neoliberalen Wirtschaftsgesetze
arbeiten. Gleichzeitig haben die Attentäter dem größten Finanzzentrum
der Welt und der wichtigen Luftfahrtbranche schweren Schaden zugefügt
und Schockwellen durch die ganze US- und Weltwirtschaft gesandt. Was werden
während der kommenden Monate und nächsten paar Jahre die Wirkungen
auf die Weltwirtschaft sein?
Der „Socialist“ hat die, die die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon begangen haben, geradeheraus verurteilt.
Peter Taaffe: Die falschen Methoden des Terrorismus Weiterlesen
[Socialism Today, Nr. 49, Juli-August
2000]
Ist Krieg zwischen Nationalstaaten ein Ding der Vergangenheit geworden? Bedeutet
Globalisierung, dass Konflikte aus anderen Gründen als früher
ausgekämpft werden. In einem kürzlich veröffentlichten
Buch, ?Neue Krieg & Alte Kriege: Organisierte Gewalt in einer Globalen
Ära?, vertritt Mary Kaldor diese Sicht. Per Olsson untersucht die Argumente.
[Editorial des Socialist, Zeitung der Socialist Party in Britannien,
23. Februar 2001]
Wenige Wochen nach der Amtseinf?h?rung hat US-Pr?sident George
Bush mit den milit?rischen Muskeln seines Landes gespielt, indem er
den Irak bombardierte und so versucht, seine ?Entschlossenheit? zu demonstrieren.
Wie gew?hnlich spielte Tony Blair die Rolle des Scho?hund des
US-Imperia?lismus.
Neuwahlen: Zu früh zum Feiern!
Jetzt sozialistische Alternative aufbauen!
Die seit ihren Anfängen instabile Regierung in Österreich ist zerbrochen – aber was kommt nach den Neuwahlen? Der rechtsextrem-populistische Flügel in der FPÖ ist gestärkt, eine künftige Regierung wird sich den selben „Sachzwängen“ beugen.
von Sonja Grusch, Sozialistische Linkspartei (Schwesterpartei der SAV in Österreich)
Österreich: Ende der FPÖ/ÖVP-Regierung Weiterlesen
PDS-Regierungsbeteiligung in Mecklenburg-Vorpommern: Anpassung an K?rzungen
und Sparschweinereien
Mecklenburg-Vorpommern im Wahlkampf: Sowohl zur Bundes-, als auch zur Landtagswahl
wird am 22. September aufgerufen. Doch die Programme und Slogans der etablierten
Politik sind weit entfernt von den Gedanken und Problemen, mit denen sich
die Menschen besch?ftigen.
Vor dem Hintergrund der schwersten Rezession seit 1945 wird in der Türkei am 3. November ein neues Parlament gewählt. Sicher ist nur, dass nichts sicher ist
Bei einer von der Deutschen Bank in Auftrag gegebenen Meinungsumfrage lag die islamistische Gerechtigskeits- und Entwicklungspartei (AKP) mit 19 Prozent vorn und würde die absolute Mehrheit bekommen. Wegen der 10 Prozent-Hürde würde als einzige weitere Partei die faschistische Nationale Bewegungspartei (MHP) ins Parlament kommen.
Türkei vor einem islamistischen Wahlsieg? Weiterlesen
Eckard Geitz interviewte Peter Haddon, Mitglied der Socialist Party (SP),
der nord-irischen Schwesterpartei der SAV
Krieg und Wirtschaftskrise prägen Israel, Unterdrückung und
Auswegslosigkeit terrorisieren die PalästinenserInnen
Conny Damen sprach mit Gal, Mitglied von ?mavaak sozialisti?, der Schwesterorganisation
der SAV in Israel, über die Situation im Nahen Osten.
Marie-José Douet erörtert im Gespräch mit Marie Rosa die Lage in Frankreich
Die Gauche plurielle, die sozialdemokratische Regierung in Frankreich, wurde bei den letzen Parlamentswahlen im Juni abgewählt. Bei den Präsidentenwahlen waren mehr als eine Million gegen Le Pen auf der Straße. Heute und direkt nach der Wahl von Chirac ist der Kampf zurückgegangen, aber viele Kämpfe in verschiedenen Sektoren werden ab September erwartet.
Marie-José Douet, 55 Jahre alt, Mitglied der Gauche révolutionnaire, Schwesterorganisation der SAV in Frankreich, ist Grundschulelehrerin und Vorstandsmitglied der Grundschul- und Mittelstufengewerkschaft (SNUIPP) in Rouen.
Die Enttäuschung über sozialdemokratisch geführte Regierungen brachte neue rechtsextreme, populistische Parteien hervor
Die Wahlerfolge extrem rechter und rechtspopulistischer Parteien in Europa beendeten das von den Bürgerlichen vielbeschworene sozialdemokratische Jahrzehnt, bevor es richtig begonnen hatte. Eine sozialdemokratische Regierung nach der anderen wurde abgewählt. Einher ging das oft mit der Entstehung von neuen rechtsextremen, populistischen Parteien eine Herausforderung für Jugendliche und Beschäftigte.
Europaweiter Widerstand gegen rechte und rechtsextreme Parteien Weiterlesen
Die weltweite Beteiligung von SchülerInnen, Studierenden und jungen ArbeiterInnen an Bewegungen und Protesten strafen die neue Shell-Studie Lügen
Die 14. Shell Studie präsentierte die neue Ich-Generation, die machtgeil und trendy aussehend sich wieder auf traditonelle Werte besinnt. Besonders junge Mädchen und Frauen seien stark im Kommen. Sie streben, der Studie nach, nach Macht und Einfluss an und würden in ihrer Karrieresucht sogar junge Männer überholen.
Frauen verdienen immer noch fast ein Drittel weniger. Das teilte das statistische
Bundesamt mit. Im Jahr 2001 bekamen Frauen im produzierenden Gewerbe 26 Prozent
weniger, im Handels- und Dienstleistungsgewerbe sogar 30 Prozent weniger
als die männlichen Kollegen. Damit blieb der Verdienstabstand in den
letzten Jahren unverändert. Die Unterschiede wurden vom statistischen
Bundesamt damit erklärt, dass Frauen in Branchen mit niedrigeren Löhnen
vermehrt tätig seien, dass Unterschiede beim Alter, der Dauer der Ausbildung
oder Unternehmenszugehörigkeit vorlägen und dass Frauen eher Jobs
annähmen, die ihrer Qualifikation nicht entsprächen. Und Frauen
stiegen wegen Kindern zumindest zeitweise aus ihrem Beruf aus.
Nicht untersucht wurde, ob Frauen in gleichen Positionen weniger verdiene
als männliche Kollegen. (Quelle: taz, 12. Juli 02)
Editorial in Militant, 10. Februar 1989
Afghanistan nach den Russen Weiterlesen
aus Socialism Today, Nr. 35, Februar 1999
Fünf Jahre Osloer Friedensprozess Weiterlesen