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„Keine Stimme für die AfD“

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linksjugend solid fahneKundgebung der Linksjugend [’solid] Hamburg gegen Rechtspopulismus
Einen Tag vor der Wahl in Hamburg organisierte Linksjugend [’solid] Hamburg eine Kundgebung unter dem Motto „Keine Stimme für die AfD“. Zwei Wochen wurde dafür mit Flyern vor Schulen, an U-Bahn-Stationen, vor Veranstaltungen, bei den Protesten gegen Nazis dafür geworben. 150überwiegend Jugendliche waren dann zur Kundgebung am 14. Februar gekommen.

Josy Neumann von Linksjugend [’solid] zeigte den Zusammenhang von Kapitalismus, Kürzungspolitik und Rassismus auf, Max Stempel sprach als ver.di-Aktivist über die Flüchtlingsbewegung, Cansu Özdemir von der LINKEN ging in seinem Beitrag auf Militarismus, Krieg und Flucht ein.

Als ein Vertreter von „Lampedusa in Hamburg“ an den langen Kampf für Flüchtlingsrechte erinnerte, wurde er von der Menge mit lautstarken Rufen „Lampedusa is here to STAY“ willkommen geheißen. Darüber hinaus ging Martin Dolzer von der LINKEN auf die Frage der Fluchtursachen ein.
Sebastian Rave, SAVler und Mitglied des LINKE-Landesvorstands Bremen, wählte die direkte Ansprache in Richtung AfD: „Liebe AfD, vielleicht habt ihr ja eine Links-Rechts-Schwäche: Aber wer so gegen Menschen hetzt, die aus beschissenen Verhältnissen fliehen, die sowieso schon ganz unten sind, wer behauptet, durch die würde das Sozialsystem ausgehöhlt, der ist völlig zu Recht in der rechten Ecke!“