Nokia Bochum: Druckpotential ungenutzt
Keine weiteren Proteste zum Erhalt des Bochumer Nokia-Werks geplant.
Linke Gewerkschafter kritisieren zögerliche Haltung der IG-Metall- und
Betriebsratsspitzen
Website der SAV
Keine weiteren Proteste zum Erhalt des Bochumer Nokia-Werks geplant.
Linke Gewerkschafter kritisieren zögerliche Haltung der IG-Metall- und
Betriebsratsspitzen
dokumentiert: Flugblatt
vom 14. Februar 2008 des Netzwerks für eine kämpferische und
demokratische ver.di zur Tarifrunde im Öffentlichen Dienst (pdf)
Die Beteiligung an den Warnstreiks im öffentlichen Dienst am 14. Februar
war groß und die Stimmung unter den Kolleginnen und Kollegen war
angeheizt. So haben Krankenhausbeschäftigte in ganz Hessen bewiesen,
dass sie kampffähig und kampfbereit sind. Natürlich kann in
Krankenhäusern gestreikt werden! Laut Informationen von ver.di befanden
sich 4.000 Krankenhausbeschäftigte im Ausstand.
Bürgerschaftsmitglied Christine Lehnert (SAV / Offene Liste) unterstützt
die Initiative gegen Privatisierungen.
"Wir brauchen mehr Geld UND mehr Personal, keine
Arbeitszeitverlängerung" – das war die Botschaft der
Krankenhaus-Beschäftigten in Köln am heutigen 14. Februar.
Beim Landesparteitag der hessischen LINKEN am 9. und 10. Februar wurde
allgemein vor Verhandlungen über eine Koalition mit der SPD oder
bezüglich Tolerierung einer rot-grünen Regierung gewarnt. Auf Antrag der
Kasseler Delegierten und SAVlerin Flöter wurde beschlossen, den Einzug
der LINKEN ins hessische Parlament am 28. Januar zu nutzen, um den
Widerstand gegen Studiengebühren und Tarifflucht zu stärken: "Die
LINKE schlägt GewerkschafterInnen und Studierenden eine gemeinsame
Mobilisierung zur Protestkundgebung gegen Studiengebühren und
Tarifflucht vor. Als Termin schlagen wir den 5. April vor", so der
Antrag.
Dokumentiert: Unterstützt vom Netzwerk
für eine kämpferische und demokratische ver.di erscheint
eine Sonderausgabe
der bundesweiten Krankenhaus-Zeitung ANTISERUM zur Tarifrunde im
öffentlichen Dienst.
Dokumentiert: Presseerklärung des BASG-Landesvorstands-Mitglieds Michael
Prütz zur Empfehlung des Finanzsenators Sarrazin des
SPD-/DIE-LINKE-Senats in Berlin, Hartz-IV-EmpfängerInnen sollten mit
1.800 Kalorien am Tag auskommen.
Immer wieder erklären uns selbsternannte Wirtschaftsexperten, dass Krisen entstehen, weil der Ölpreis mal wieder zu hoch ist oder Manager irgendwelche Fehler gemacht haben.
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Mit einem „Attraktivitätsprogramm“ will die Bundeswehr die akute
Personalnot der Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) lindern.
Geplant sind Geldprämien, höhere Zulagen und schnellere Beförderungen.
Punkt 16 Uhr fand eine aufsehenserregende Protestaktion in der
Handyabteilung der Saturnfiliale am Alexanderplatz statt: Über 30
AktivistInnen hefteten Zettel mit Aufschriften wie: „Erhalt aller
Arbeitsplätze“, „Enteignet Nokia“ oder „Gegen die Schließung des
Nokia-Werkes“ an die Handyauslage von Nokia.
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Mitten im Aachener Karnevalstrubel protestierte die Aachnener
Linksjugend [`solid] am Samstag, 2. Februar vor einem Nokia-Geschäft in
der Innenstadt gegen die drohende Werkschließung in Bochum.
Die Forderung hat heute, vierzig Jahre nach der 68er
Anti-Springer-Kampagne, nichts an Aktualität eingebüßt. Und das nicht
nur wegen dem Umgang Springers mit den Beschäftigten der PIN AG.
Am „Schwarzen Montag“ verloren die Dax-Unternehmen 63 Milliarden Euro.
Am darauffolgenden Dienstag waren alle Kursgewinne des Deutschen
Aktienindexes vom gesamten Jahr 2007 zunichte gemacht.
Seit heute nacht null Uhr dürften fast alle Busse, U- und Straßenbahnen
in Berlin stillstehen.
[dokumentiert: Flugblatt
des Netzwerks für ein kämpferische und demokratische ver.di zum BVG- /
BT-Streik]
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