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NEIN zur EU der Banken und Konzerne!

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JA zu einem solidarischen und sozialistischen Europa!

Wir sehen uns in Deutschland, Europa und international mit drängenden Problemen wie Umweltzerstörung, Armutslöhnen, und erstarkendem Rassismus konfrontiert. Probleme, die der Kapitalismus nicht lösen wird, er hat sie erzeugt.

Von Nadja Habibi, Hamburg

Die etablierten Parteien schützen nur die Interessen der Banken und Konzerne und setzen diese in der EU gegen die Mehrheit der Bevölkerung durch. Wer das kritisiert, wird als europafeindlicher Nationalist diffamiert. Dabei sind es die prokapitalistischen Parteien, die die Spaltung Europas in arm und reich vorantreiben. Sie sind es, die den Konzernen erlauben, die Lebensgrundlagen von Menschen in Afrika zu zerstören und dann die Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken lassen.

Um die Interessen der Mehrheit durchzusetzen und ein gutes Leben zu erkämpfen, müssen wir dieses ausbeuterische System abschaffen.

Und so sehr der Spruch „wenn Wahlen etwas ändern würden wären sie verboten“ auch stimmen mag – wir als SAV setzen uns für den Aufbau einer neuen sozialistischen Arbeiter*innenpartei ein, eine Partei von Lohnabhängigen, Erwerbslosen und der Jugend, die die Aktivist*innen in Gewerkschaften und die außerparlamentarische Opposition dabei unterstützt, aktiv gegen Kürzungen und Sozialabbau zu kämpfen und dies mit dem Kampf für die sozialistische Veränderung der Gesellschaft verbindet. Diesen Ansatz für eine neue Arbeiter*innenpartei sehen wir in der LINKEN: eine Stimme für DIE LINKE ist eine Stimme im Europaparlament gegen Privatisierung, Austerität und Auslandseinsätze. Deshalb rufen wir dazu auf, bei der Europawahl DIE LINKE zu wählen und vor allem dazu, sich nicht auf seinem Wahlzettel auszuruhen, sondern selbst aktiv zu werden, gegen Merkel und Macron, gegen Orban und Co. Für ein sozialistisches Europa!