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Wir haben den Kapitalismus satt

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Es gibt viele Gründe, sich zur Wehr zu setzen. Drei davon im Überblick:

  • Klimawandel stoppen: 25 Millionen Menschen sind jährlich gezwungen, vor den Folgen des Klimawandels zu fliehen. Die Zahl der Klimaflüchtlinge wird sich laut Weltbank-Studie bis 2050 verzehnfachen. Und trotzdem haben Tausende TeilnehmerInnen beim Klimagipfel in Bonn vor allem heiße Luft produziert.
  • Agrarindustrie die Stirn bieten: Am 20. Januar treffen sich die LandwirtschaftsministerInnen aus der ganzen Welt in Berlin. Auch wir sind ab 11 Uhr am Hauptbahnhof dabei, um gegen ihre Politik im Interesse der Großkonzerne von Bayer bis Monsanto zu protestieren. Wir haben Lebensmittel-Skandale, Glyphosat und den Verlust der Artenvielfalt satt.
  • Regierung der Reichen konfrontieren: Die Jamaika- Sondierungen sind gescheitert. Doch jede zukünftige Regierung – egal ob sie CDU/CSU, SPD, FDP oder Grüne umfasst – wird ebenfalls eine Regierung der Reichen sein und Rechte von Geflüchteten und unsere Arbeitsbedingungen angreifen, die Armutsrenten fortschreiben und die Kohleschleudern weiter laufen lassen.

Kein richtiges Essen in der falschen Küche

Klimawandel, Krieg, Lobbyarbeit für Großkonzerne und Umverteilung von Oben nach Unten haben System: Es geht um die Steigerung der Profite einer kleinen reichen Minderheit. Das System, dass das möglich macht, heißt Kapitalismus. Wir sind der Meinung: Es gibt kein richtiges Essen in der falschen Küche. Wenn wir das Übel an der Wurzel packen wollen, brauchen wir eine sozialistische demokratische Alternative zum Kapitalismus, die mit unseren Ressourcen planvoll und schonend umgeht. Hast Du Interesse, über sozialistische Alternativen von der Enteignung der Großkonzerne bis zu umfassender Demokratisierung der Gesellschaft zu diskutieren?

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