Millionen-Plus ändert Strategie des SPD-PDS-Senats nicht

Zur aktuellen Lage an der Berliner Charite
 
Trotz eines positiven Abschluss der Charite im Geschäftsjahr 2005 von 2 Millionen hält der Berliner SPD-PDS-Senat an seinen Kürzungsplänen fest. Betriebsbedingte Kündigungen werden aktuell vorbereitet, um die Gewerkschaft ver.di in einen Absenkungstarifvertrag zu zwingen. ver.di veröffentlichte dazu ein Flugblatt, um die KollegInnen über den aktuellen Stand zu informieren.

Ein ver.di-Flugblatt unter dem Motto "Warum immer die Drohung "betriebsbedingte Kündigungen"?" findet sich hier

Zum Jahresabschluss der Charite

Aus dem Inhalt:

Der Worte sind genug gewechselt… (Faust, Der Tragödie erster Teil)

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Seit über einem Jahr versuchen der Berliner Senat, der Vorstand und der Aufsichtsrat der Charité, uns Beschäftigte in einen Absenkungstarifvertrag zu pressen.

   * Wir üben bereits seit über drei Jahren Lohnverzicht (wir sind auf dem Lohnniveau von 2002!). Damit muss endlich Schluss sein.

   * Wir haben für die gleiche Arbeit drei verschiedene Bezahlungsstrukturen.

Damit muss endlich Schluss sein.

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