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SUMMARY:Hamburg: Keine Kriegsübungen in unserer Stadt! Gemeinsam gegen Red Storm Bravo
DESCRIPTION:Demonstration gegen die NATO-Übung „Red Storm Bravo“ \nVom 25. bis zum 29. September 2025 findet in Hamburg das NATO-Manöver „RED STORM BRAVO“ statt. 5 Tage lang soll in unserer Stadt der Krieg geprobt werden. Dabei sollen nicht nur Militärkolonnen vor unseren Haustüren vorbeifahren und Hubschrauber über unsere Dächer fliegen. Es soll auch mit einer simulierten Demonstration geprobt werden\, wie erwartbarer Widerstand gebrochen werden kann. Die Durchführung dieses Manövers ist ein weiterer Schritt in Richtung Militarisierung unserer Stadt – wir alle sollen an Krieg gewöhnt werden. Die Ängste der Menschen werden missbraucht\, um Aufrüstung als Notwendigkeit darzustellen. \nSolche Manöver und die Lieferung von Waffen in Kriegsgebiete über den Hamburger Hafen zeigen: Deutschland setzt als Teil der NATO auf Konfrontation und erhöht damit die Kriegsgefahr in einer Welt\, in der sich imperialistische Großmächte zunehmend um Märkte\, Ressourcen und Handelsrouten auf Kosten der Menschen bekriegen. So auch bei uns in Deutschland\, wo die horrenden Militärausgaben zu steigenden Lebenshaltungskosten und sozialen Kürzungen in allen Lebensbereichen führen. \nDoch wir möchten kein Teil des Krieges sein: Denn die Grenze verläuft nicht zwischen Völkern oder Ländern\, sondern zwischen oben und unten. Wir wollen nicht auf andere Menschen schießen\, Befehlen gehorchen und als Kanonenfutter an einer Front verheizt werden. Deshalb stellen wir uns schon heute dagegen\, dass in Hamburg Krieg geprobt wird! \nDESHALB FORDERN WIR: \n\nKeine Nato-Manöver wie „RED STORM BRAVO“ in Hamburg: Militär raus aus der Stadt!\nAbrüstung statt Sozialabbau – wir fordern Investitionen in Bildung\, Gesundheit und Soziales\, statt für Kriegsvorbereitung!\nEntmilitarisierung des Hafens: Hamburg darf keine Drehscheibe für den Tod sein!\nKein Werben fürs Sterben – Keine Bundeswehr in Schulen und im öffentlichen Raum!\nKriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht: Gegen die Wehrpflicht und Zwangsdienste!
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SUMMARY:Hamburg: 8. März-Demo
DESCRIPTION:Kommt mit uns am 8. März auf die Straße!
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SUMMARY:Kundgebung: Free Daniel Akande und alle politischen Gefangenen in Nigeria
DESCRIPTION:Internationaler Druck hat dafür gesorgt\, dass Daniel Akande (Mitglied der nigerianischen Schwesterorganisation der SAV) und andere Inhaftierte Aktivist*innen nach mehrwöchiger Haft gegen Kaution freigelassen wurden. Dennoch steht ihnen ab Fr. 8. November ein Prozess bevor. Sie sind des “Hochverrats” angeklagt\, was zur Todesstrafe führen kann\, Ihr “Verbrechen”: Organisierung friedlicher Proteste gegen Benzinpreiserhöhungen. \nDie Internationalist Socialist Alternative (ISA\, in der auch die SAV Mitglied ist) hat in Zusammenarbeit mit anderen sozialistischen Gruppen und Gewerkschaften eine Solidaritätskampagne für die Inhaftierten initiiert. Protestbriefe\, Spendensammlungen und Aktionen vor nigerianischen Botschaften und Konsulaten haben Öffentlichkeit geschaffen. Bisher konnten wir mehr als 10.000 US-Dollar an Spenden sammeln. \nInfolge dieses Drucks sah sich das Regime gezwungen\, die Kaution von ursprünglich umgerechnet 5558 Euro auf die Hälfte zu reduzieren. Doch beim Prozess gegen sie ab dem 8. November will der Staat ein Exempel statuieren. Die Gefahr der Todesstrafe gegen die sozialistischen Aktivist*innen ist längst nicht vom Tisch\, ihr Leben ist immer noch bedroht. \nDie deutsche Regierung hegt beste Beziehungen zum Regime Tinubu. Im Oktober 2023 reiste Olaf Scholz in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation nach Nigeria\, wobei er die Politik der dortigen Regierung ausdrücklich unterstützte. Auf der Website des Auswärtigen Amtes (Stand 14. September) wird das repressive Regime Nigerias ausdrücklich gelobt\, weil es “eine wichtige Rolle für Stabilität und Demokratie in der Region spielt und großes wirtschaftliches Potenzial hat”. Das rohstoffreiche Nigeria ist zweitwichtigster Handelspartner Deutschlands. \nDie SAV in Hamburg organisiert als Teil eines internationalen Aktionstages am 8.11. eine Kundgebung für die Freilassung von Daniel Akande und allen anderen Aktivist*innen\, die vor Gericht stehen. \nKommt am Fr. 8.11. um 17 Uhr auf den Rathausmarkt. \nProtest ist kein Verbrechen: Alle Anklagepunkte gegen die 11 Aktivist*innen in Nigeria sofort fallen lassen. \nDemokratische Rechte in Nigeria verteidigen: Stoppt die Angriffe gegen Gewerkschaften und soziale Bewegungen. \nEs ist notwendig\, den Widerstand auszuweiten. Unsere nigerianische Schwesterorganisation MSA (Movement for a Socialist Alternative) ruft zu einem 48-stündigen Generalstreik als nächsten Schritt auf\, um den Druck zu erhöhen \, die politischen Gefangenen zu befreien und die neoliberalen Angriffe der Regierung zu stoppen.
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SUMMARY:Hamburg: Demo zum feministischen Kampftag
DESCRIPTION:Kämpfe vereinen gegen Sparpolitik\, Kriege und rechte Ideologie!\nOrganisiert vom 8M-Bündnis (Instagram-Seite)
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SUMMARY:Hamburg: Hand in Hand gegen Rechtsruck und rassistische Politik! Protest-Kundgebung zum Neujahrsempfang der SPD
DESCRIPTION:Kundgebung von Netzwerk Recht auf Migration\, Hamburger Bündnis gegen Rechts und Seebrücke. \nAufruf: \n\n\n\n\nHand in Hand gegen Rassismus und Rechtsruck\nKommt am 4.2. mit uns auf die Straße! Los geht es um 11 Uhr auf dem Rathausmarkt. \n#WirSindDieBrandmauer\n#StopGEAS \nAllein in Hamburg waren wir mit über 100.000 Menschen gemeinsam auf der Straße gegen die menschenverachtenden Pläne der AfD und ihre Unterstützer*innen. Das macht uns Mut! \nDoch der beängstigende gesellschaftliche Rechtsruck\, den wir gerade erleben\, ist damit nicht aufgehalten und geht längst weit über die AfD hinaus. Denn die rassistischen Forderungen und Erzählungen der Rechten werden immer weitreichender auch von anderen Parteien übernommen. Spitzenpolitiker*innen von SPD\, FDP und Grünen stimmen in einen menschenfeindlichen Diskurs mit ein\, der Migrant*innen als Gefahr und schärfere Kontrollen und mehr Abschiebungen als einzige Lösung darstellt. Die CDU will laut ihrem neuen Grundsatzprogramm das Recht auf Asyl in Deutschland ganz abschaffen. Auf EU-Ebene stimmt die Bundesregierung für die Demontage des individuellen Rechts auf Asyl\, Masseninhaftierungen an den Außengrenzen und Abschiebungen in Kriegs- und Krisengebiete. Auf nationaler Ebene hat der Bundestag gerade erst mit dem „Rückführungsverbesserungsgesetz“ ein Gesetz beschlossen\, das für mehr und brutalere Abschiebungen und die Kriminalisierung der Seenotrettung von Minderjährigen sorgt. \nDiese Politik treibt den Rechtsruck weiter voran. Der Neujahrsempfang der SPD ist für uns deshalb kein Grund zu feiern. Wir fordern: Wer sich Humanismus auf die Fahnen schreibt\, darf nicht gleichzeitig die entmenschlichende Politik der Rechten umsetzen! \nGleichzeitig zeigt uns diese Politik: Wir können uns auf die Regierungsparteien nicht verlassen. Wir müssen selbst die Brandmauer gegen Rechts sein! \nWir brauchen grenzenlose Solidarität und eine Politik der sozialen und ökologischen Gerechtigkeit! \nKommt deshalb am 04.02. gemeinsam mit uns auf die Straße.\n⏰ 4.2.\, 11 Uhr\n📍 Rathausmarkt\nGegen Rassismus und Rechtsruck\, für eine offene und solidarische Gesellschaft!
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SUMMARY:Kundgebung gegen den Verkauf der HHLA
DESCRIPTION:Unser Hafen – Nicht euer Casino! \nDie Verkaufspläne des Hamburger Senates sind nach wie vor nicht vom Tisch. \nTrotz Kritik aus allen Bereichen der Gesellschaft\, will der Senat mit der Brechstange den Ausverkauf des Hamburger Hafen durchsetzen. \nDie Hamburger Hafenwelt soll damit auf den Kopf gestellt werden! \nWir sagen NEIN zum Ausverkauf von städtischem Eigentum! \nWir sagen NEIN zum verscherbeln unseres Hafens! \nWir sagen JA zur Zukunft der HHLA und des gesamten Hamburger Hafens! \nKommt alle zur Kundgebung! \nAufruf von ver.di
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