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SUMMARY:Neue linke Partei in Großbritannien gegründet: Was will "Your Party"?
DESCRIPTION:Ende November haben Jeremy Corbyn und Zarah Sultana mit vielen Mitgliedern die neue linke Partei „Your Party“ gegründet. Sie weckt riesiges Interesse: Im Sommer hatten sich über 800.000 Menschen online als Unterstützende der damals noch nicht existierenden Partei eingetragen. Die Hoffnung: Endlich entsteht eine Alternative links von Labour\, die den Kampf gegen die erstarkende Rechte aufnehmen kann. Doch wohin geht die Partei? Was können wir von ihrer Entwicklung lernen und aus unseren Erfahrungen in der LINKEN beitragen? Claus Ludwig\, Mitglied der LINKE Köln und der SAV\, war in Liverpool bei der Gründung dabei und berichtet über Zoom. Anschließend gibt es die Möglichkeit zum Austausch bei Glühwein\, Tee und Keksen. \nhttps://fb.me/e/jrLofO7Bz\nhttps://www.instagram.com/p/DR20bi1DH-c/
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SUMMARY:Berlin: Wie die Arbeiter*innenklasse Kriege stoppen kann
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SUMMARY:Trump 2.0: Wahnsinn oder Methode? Perspektiven für den Widerstand
DESCRIPTION:Veranstaltung mit Anna Barnett\, Socialist Alternative USA\, Philadelphia. \nDie Wiederwahl von Donald Trump hat die Welt verändert. Trumps Vorhaben erschüttern die Beziehung des US-Imperialismus zu den europäischen Mächten und verschärfen den globalen Machtkampf mit dramatischen Folgen für die Arbeitenden und Armen weltweit. Trumps Handelskrieg gegen China markiert die nächste Runde in der Konfrontation der Blöcke und erhöht die Gefahr heißer Kriege. \nIn den USA wollen Trump\, seine ultrarechte Gefolgschaft und die Tech-Milliardäre den Staat repressiv umbauen\, drohen mit Massenabschiebungen\, greifen Gewerkschaften\, Migrant*innen und Trans Personen an und wollen Sozialleistungen zerschlagen. Trump ist Ausdruck eines kapitalistischen Systems in der Krise und wirkt gleichzeitig als Brandbeschleuniger für Nationalismus\, Rassismus\, Sexismus\, Aufrüstung\, Klimakatastrophe\, soziale Not und Krieg. \nWie weit kann Trump gehen? Ist er wahnsinnig  oder ein bewusster rechter Stratege? Wie sind die Perspektiven für den Widerstand in den USA? Wie und von wem kann Trump gestoppt werden? Wie könnte eine Alternative zu Trump und dem mörderischen kapitalistischen Profitsystem insgesamt aussehen? \nWir freuen uns\, diese und andere Fragen mit Anna Barnett\, Organizerin und Aktivistin bei Socialist Alternative Philadelphia in den USA diskutieren zu können. Anna wird ihren Input auf Englisch halten. Es wird eine deutsche Übersetzung geben.
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SUMMARY:Rosa und der Krieg – gestern und heute
DESCRIPTION:Sie kämpften für den Sozialismus und gegen den Militarismus des Deutschen Reiches. Wieder sind wir mit einer massiven Aufrüstung konfrontiert. Was können wir für unseren Kampf gegen Kapital und Krieg von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht lernen?
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SUMMARY:Kundgebung: Free Daniel Akande und alle politischen Gefangenen in Nigeria!
DESCRIPTION:Internationaler Druck hat dafür gesorgt\, dass Daniel Akande (Mitglied der nigerianischen Schwesterorganisation der SAV) und andere Inhaftierte Aktivist*innen nach mehrwöchiger Haft gegen Kaution freigelassen wurden. Dennoch steht ihnen ab Fr. 8. November ein Prozess bevor. Sie sind des “Hochverrats” angeklagt\, was zurTodesstrafe führen kann\, Ihr “Verbrechen”: Organisierung friedlicher Proteste gegen Benzinpreiserhöhungen. \nDie Internationalist Socialist Alternative (ISA\, in der auch die SAV Mitglied ist) hat in Zusammenarbeit mit anderen sozialistischen Gruppen und Gewerkschaften eine Solidaritätskampagne für die Inhaftierten initiiert. Protestbriefe\, Spendensammlungen und Aktionen vor nigerianischen Botschaften und Konsulaten haben Öffentlichkeit geschaffen. Bisher konnten wir mehr als 10.000 US-Dollar an Spenden sammeln. \nInfolge dieses Drucks sah sich das Regime gezwungen\, die Kaution von ursprünglich umgerechnet 5558 Euro auf die Hälfte zu reduzieren. Doch beim Prozess gegen sie ab dem 8. November will der Staat ein Exempel statuieren. Die Gefahr der Todesstrafe gegen die sozialistischen Aktivist*innen ist längst nicht vom Tisch\, ihr Leben ist immer noch bedroht. \nDie SAV wird mit anderen als Teil eines internationalen Aktionstages am Fr. 8.11. Kundgebungen und Aktionen in Berlin\, Bremen\, Hamburg und Köln organisieren für die Freiheit aller Aktivist*innen\, die vor Gericht stehen. \nWir sagen: \nProtest ist kein Verbrechen: Alle Anklagepunkte gegen die 11 Aktivist*innen in Nigeria sofort fallen lassen.\nFreiheit für alle Aktivist*innen. \nDemokratische Rechte in Nigeria verteidigen: Stoppt die Angriffe gegen Gewerkschaften und soziale Bewegungen. \nEs ist notwendig\, den Widerstand auszuweiten. Unsere nigerianische Schwesterorganisation MSA (Movement for a Socialist Alternative) ruft zu einem 48-stündigen Generalstreik als nächsten Schritt auf\, um den Druck zu erhöhen \, die politischen Gefangenen zu befreien und die neoliberalen Angriffe der Regierung zu stoppen.
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SUMMARY:Berlin: Klassenkampf gegen Rechtsruck - Diskussionsveranstaltung
DESCRIPTION:Geht die Welt nach rechts? Laut aktueller Wahlprognosen würden die rechtspopulitischen und rechtsextremen Fraktionen\, zu denen auch die AfD gehört\, fast ein Viertel aller Abgeordneten des EU-Parlaments stellen und könnten mit dazu beitragen\, die rassistische und tödliche Abschottungspolitik der EU weiter zu verschärfen. Damit würden sie für andere bürgerliche Kräfte als Rammbock und als Ausrede für die Intensivierung der rassistischen\, nationalistischen\, klimafeindlichen und arbeiter*innenfeindlichen EU-Politik dienen. Der Rechtsruck ist die hässliche Fratze eines kapitalistischen Systems in der Krise. \nEin Sieg für Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen ist aufgrund der extremen Unbeliebtheit von Biden sehr gut möglich und würde den Rechtspopulist*innen weltweit massiven Auftrieb geben. Seine Politik ist dabei genauso kriegstreiberisch wie Bidens\, der Fokus würde sich jedoch weg von der Ukraine hin auf die Verschärfung des direkten Konflikts mit China\nverschieben. In der Frage der bedingungslosen Unterstützung des israelischen Regimes und dessen Massaker in Gaza gibt es zwischen Trump und Biden keinerlei Unterschiede. \nWir wollen gemeinsam diskutieren\, wie wir aus dem Gefühl der Machtlosigkeit herauskommen und eine Arbeiter*innenbewegung und Linke aufbauen können\, die aus den reformistischen Fehlern der Vergangenheit lernt\, internationale Bewegungen aufbaut\, der extremen Rechten den Nährboden entzieht und entschlossen den Kampf gegen das kapitalistische System als Wurzel des Übels aufnimmt. Komm vorbei! \nRachel Wilder von Socialist Alternative (USA) und Katja Hanke von Socialistiskt Alternativ (S) werden per Videokonferenz zur Situation in ihren Ländern berichten und danach mit uns in den Austausch gehen. Übersetzung de/en wird organisiert.
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SUMMARY:Berlin: US-Wahlen 2024 - Wie kann Trump gestoppt werden?
DESCRIPTION:Kommt gerne vorbei! \nDiskussion zur aktuellen Situation in den USA mit einem US-Sozialisten
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SUMMARY:Berlin: „Sexistische Gewalt hat System - Rechtsruck und antifeministischen Backlash stoppen - Kapitalismus abschaffen!“
DESCRIPTION:ROSA und die SAV Berlin laden euch herzlich zur Veranstaltung „Sexistische Gewalt hat System – Rechtsruck und antifeministischen Backlash stoppen – Kapitalismus abschaffen!“ ein\, am Mittwoch um 19 Uhr in der Reuterstr. 52 (Nähe U Hermannplatz). \nUm den Rechtsruck und den antifeministischen Backlash stoppen zu können\, brauchen wir eine Bewegung\, die der AfD und anderen reaktionären Kräften den Nährboden entzieht. Die gegen staatlichen Rassismus und Sexismus kämpft und für grundlegende soziale Verbesserungen.\nWir zeigen solidarische Alternativen auf: Wenn reaktionäre Abtreibungsgegner*innen zum “Marsch für das Leben” aufrufen\, setzen wir ihnen eine Bewegung für das Recht auf Abtreibung und eine wirkliche Wahlfreiheit entgegen. Für kostenlose\, zugängliche und legale Schwangerschaftsabbrüche. Für kostenlose Verhütungs- und Menstruationsprodukte für alle und für die Möglichkeit\, Kinder zu bekommen ohne Armutsrisiko.\nWenn die AfD im Europawahlkampf ihre rassistische und antifeministische Propaganda fährt\, machen wir klar\, dass nicht Geflüchtete für Wohnungsnot\, wachsende soziale Ungerechtigkeit und Bildungskrise verantwortlich sind\, sondern die pro-kapitalistischen Parteien\, Konzernchefs und ein System was auf Profitmaximierung aufbaut. Dem patriarchalen Familienbild und der queerfeindlichen Hetze der AfD\, setzen wir die Vergesellschaftung von Pflege- und Carearbeit durch ein kostenloses\, umfängliches und öffentliches Gesundheits- und Bildungssystem entgegen. Statt Gesetze\, welche die Hetero-Kleinfamilie und sexistische Rollenverteilung fördern\, stehen wir für die Gleichbehandlung aller Lebenrealiäten\, bezahlbaren Wohnraum und gutbezahlte Jobs für alle. \nIm Kapitalismus zählt nur der Profit – deshalb wird er immer wieder in Konflikt mit den Bedürfnissen von Mensch und Natur geraten. Er braucht Spaltung in Form von verschiedenen Unterdrückungen. Wir verbinden den Kampf gegen Sexismus\, Rassismus\, Rechtsruck\, Krieg und soziale Ungerechtigkeit daher mit dem Kampf für eine Gesellschaft\, in der im Interesse von Mensch und Natur\, demokratisch von unten entschieden wird\, was und wie wir produzieren und leben wollen: eine sozialistische Gesellschaft. \nDafür müssen wir uns organisieren. Komm vorbei und werde mit uns aktiv!
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SUMMARY:Das Frauenbild der AfD - Was der Rechtsruck für die Rechte von Frauen bedeutet
DESCRIPTION:Millionen Menschen bringen in diesen Wochen ihren Protest gegen die AfD und die extreme Rechte auf der Straße zum Ausdruck. Um die Rechten dauerhaft zu stoppen\, müssen wir außerdem erklären können\, warum so viele Leute auf ihre Propaganda und ihre Scheinargumente hereinfallen. \nDarum wollen wir uns einen besonders widerlichen Teil ihrer Ideologie genauer angucken: Wie stellt sich die AfD die Rolle von Frauen in der Gesellschaft vor\, und was kann man aus ihrem Programm lernen\, um sie noch wirkungsvoller bekämpfen zu können? \nDazu laden wir euch herzlich ein: \nMittwoch\, 7.2.24\, 19 Uhr \nVerein iranischer Flüchtlinge \nReuterstraße 52 (Nähe U Hermannplatz)
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SUMMARY:„Die Revolution ist großartig“ – Rosa und Karls Ideen als Werkzeug für heute
DESCRIPTION:Warum brauchen wir heutzutage noch eine Revolution?\nIn dieser kapitalistischen Welt boomt der Luxus der Superreichen\, Armut breitet sich aus\, Rüstungsausgaben erreichen Rekordhöhen\, kriegerische Auseinandersetzungen sind zur Normalität geworden\, ein Minister fordert von uns „Kriegstüchtigkeit“ – und all das geht einher mit Nationalismus und Rassismus von reaktionären Kräften. In dieser kapitalistischen Welt\, in der die Ausbeutung der Lohnabhängigen forciert wird und Inflation die Einkommen mindert\, schreitet die Zerstörung der Natur durch die Profitwirtschaft rapide voran – wir können nicht länger warten! \nKarl Liebknecht: „Trotz alledem“\nWas bedeutet dies heute?\nVor allem nicht resignieren\, sich mit Anderen zusammenschließen\, Klarheit verschaffen\, Widerstand leisten\, für einen Systemwechsel wirken.\nWir sehen den Sozialismus als die Alternative\, so wie Rosa es formulierte: „Sozialismus oder Barbarei“. Nicht die Herrschaft einer zentralistischen Bürokratie wie im früheren „Ostblock“\, sondern die Rätedemokratie streben wir als Organisationsform an.\nWillst du nicht weiter zuschauen\, wie alles bergab stürzt? Dann komm zu unserer Veranstaltung\nam Mittwoch den 17.01.2024 um 19:00 Uhr in der Reuterstr. 52 (U Hermannplatz). \nhttps://www.facebook.com/events/218668894576694\nhttps://www.instagram.com/p/C160vQUsPZs/
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SUMMARY:Berlin: Wie wir in Kassel erfolgreich ein Lindemann-Konzert verhindert haben
DESCRIPTION:Zwei Aktivistinnen von ROSA Kassel berichten von der Kampagne;\nMittwoch\, 29.11.\, 19:00\, Verein Iranischer Flüchtlinge\, Reuterstr. 52 (U Hermannplatz)
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SUMMARY:Berlin: Warum unsere Solidarität mit Palästina nicht antisemitisch ist
DESCRIPTION:Ausgerechnet Aiwanger redet von „importiertem Antisemitismus“\, Habeck warnt vor aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen bei antisemitischen Äußerungen und sogar Greta Thunberg wird vorgeworfen\, Antisemitin zu sein. Wir wollen Argumente dagegen liefern und Vorschläge für die Bewegung geben\, wie mit solchen Vorwürfen umgegangen werden kann. \nWenn ihr Interesse habt mit uns zu diskutieren\, kommt am Mittwoch um 19:00 Uhr in den Verein Iranischer Flüchtlinge in der Reuterstraße 52.
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SUMMARY:Berlin: Talking 'bout a Revolution
DESCRIPTION:Kennst du das: Du wachst morgens auf und schaust aus dem Fenster – draußen ist es immer noch viel zu warm für die Jahreszeit. Du checkst dein Handy und liest Nachrichten über Katastrophen und Krieg\, während Politiker*innen irgendwas von “Asylbegrenzung” labern. Du machst dir dein Frühstück\, das wegen der Inflation in letzter Zeit echt teuer geworden ist. Der Kapitalismus hat dir den Tag versaut\, bevor du dir überhaupt die Zähne putzen konntest. Millionen Menschen geht es jeden verdammten Tag so\, und trotzdem ist es viel zu ruhig hier. Warum eigentlich?\n\n \n\nEine Revolution scheint unmöglich – bis sie unvermeidlich wird.\n\n \n\nDafür gibt es in der Geschichte unzählige Beispiele\, von Frankreich über Russland zum Iran. Revolutionen als “Lokomotiven der Geschichte” hat es immer wieder gegeben\, wenn eine alte Ordnung am Ende war – und die heutige ist es. Fast ebenso lang ist aber auch die Liste von gescheiterten oder verratenen Revolutionen. Wenn es nicht so wäre\, bräuchten wir vielleicht auch keine mehr. Aber wie und wer macht eine Revolution? Was machen wir\, solange wir noch keine haben? Und wie verdammt stellen wir sicher\, dass es nicht wieder schief läuft?
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SUMMARY:ROSA Berlin: Rechte auf dem Vormarsch\, Angriffe auf Abtreibungsrechte\, Kürzungen im Gesundheitsbereich:  Sozialistisch-Feministische Antworten auf den Rollback
DESCRIPTION:Veranstaltung der Berliner Ortsgruppe der SAV und ROSA Berlin. \nWeltweit gewinnen rechte und reaktionäre Kräfte an Zuspruch\, bereits erkämpfte Rechte werden angegriffen und überall wird dort gekürzt\, wo es FLINTA* und Queers am meisten trifft. Wir wollen analysieren\, woher der anti-feministische Backlash kommt und was wir gegen den Rollback tun können. \nKommt vorbei und diskutiert mit uns!
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SUMMARY:Berlin: Wie stellen wir uns ein Bildungssystem im Sozialismus vor?
DESCRIPTION:Treffen der Berliner Ortsgruppe der SAV. Referat mit anschließender Diskussion. Interessierte sind herzlich eingeladen. \nKommt vorbei und diskutiert mit uns!
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SUMMARY:Berlin: Klimakatastrophe stoppen\, Verkehrswende erzwingen\, Kapitalismus abschaffen!
DESCRIPTION:Es gibt schon viel zu viele Autos\, und jeden Tag werden es mehr – trotz des immer näher rückenden Klimakollaps. Nötig wäre eine Verkehrswende\, also das Ende des Autowahns und der Umstieg auf einen gut ausgestatteten\, voll ausfinanzierten und kostenlosen Nahverkehr. Stattdessen gibt es nur eine Antriebswende\, also weiter mit massenhaftem Individualverkehr im Auto\, aber mit Elektro- statt Verbrennungsmotor. Die Autoindustrie macht also weiter und macht Milliardenprofite. \nMarc T. aus Aachen ist Betriebsratsvorsitzender bei einem E-Auto-Hersteller. Er erklärt am Beispiel der Autoindustrie\, wie mit einer demokratisch geplanten Wirtschaft die Klimawende erreicht werden kann. \nKommt vorbei! \nMittwoch 20.09.\, 19:00\, Verein Iranischer Flüchtlinge\, Reuterstr. 52
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SUMMARY:Berlin: Stoppt die Kürzungen des schwarz-roten Senats – von früheren Kämpfen lernen!
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit: \nTony Pohl\, Mitglied der aktuellen BVV-Fraktion der LINKEN Neukölln  \nund Anne Engelhardt\, DIE LINKE- und SAV-Mitglied und 2009 in LINKE-BVV Mitte \nSeit Jahrzehnten gilt in Berlin das immer gleiche Mantra: „Es muss gespart werden“. Was bedeutet das eigentlich? Wo ist denn das Geld auf einmal hin\, und warum müssen ausgerechnet Schulen\, Jugendklubs\, Frauenhäuser und andere Einrichtungen\, die so dringend gebraucht werden\, schließen? \nIm Mai 2009 haben sich das Jugendliche und Kolleg*innen der Jugendhilfe auch gefragt. Während Geld in die Schuldentilgung Berlins\, den Bau eines Stadtschlosses und in die Reichtagswiese floss\, sollten im sozialen Brennpunkt Wedding über 20 Millionen Euro gekürzt und wichtige soziale Infrastrukturen dichtgemacht werden?! Dagegen gingen hunderte Kinder\, Jugendliche und Kolleg*innen auf die Straße\, besetzten das Rathaus Mitte und besuchten jede Ausschusssitzung\, um ihren Protest gegen die Kürzungen vorzutragen. Auch ein berlinweiter Sternmarsch gegen die Kürzungen wurde organisiert\, mit Erfolg: Der Haushaltsentwurf in Berlin-Mitte wurde noch im selben Jahr abgeschmettert. \nDoch die Idee\, bei den Armen zu kürzen und öffentliche Infrastrukturen zu schließen und zu verkaufen\, ist angesichts der immer noch vorherrschenden Profitlogik längst nicht vom Tisch. Was wir brauchen\, sind bedarfsgerechte Haushalte statt Finanzkonzepte\, die letztendlich privaten Trägern und Banken dienen. \nAngesichts der geplanten Sozialkürzungen in Neukölln und anderen Bezirken wollen wir zusammenkommen und darüber reden\, wie wir diese Profitlogik stoppen können und wie wir eine Bewegung wie in Berlin-Mitte 2009 und größer aufbauen\, um die Kürzungspläne in den Bezirkshaushalten zu stoppen und eine Politik im Interesse der Menschen\, die hier leben\, zu machen. Dabei sein werden Anne Engelhardt\, die 2009 als BVV-Mitglied und gegen den Unmut der anderen Abgeordneten den Protest der Kolleg*innen in den kommunalen Einrichtungen und der betroffenen Eltern\, Kindern und Jugendlichen ins Parlament trug\, und Tony Pohl\, Mitglied der aktuellen BVV-Fraktion der LINKEN. \nVeranstaltung am Mittwoch\, 13.09.2023 um 19 Uhr\nVerein Iranischer Flüchtlinge Berlin\, Reuterstraße 52 \nhttps://www.instagram.com/p/Cw_RIS2s7x1/?img_index=1
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SUMMARY:Antikapitalistische Politik in Berlin
DESCRIPTION:Aktiv in Bewegungen\, Gewerkschaften und DIE LINKE: Für sozialistische Veränderungen kämpfen! \nAm 12.2. wird gewählt. Viele sagen\, dass es egal ist\, wer regiert. Auch wir glauben\, dass die wichtigsten Änderungen durch Bewegungen auf der Straße durchgesetzt werden. Dass die Stadt von Investoren aufgekauft wird\, dass Krankenhäuser zu wenig Personal haben\, oder dass Energiekonzerne weiterhin Profit mit dem Verbrennen von Kohle machen – all das hat mit dem Kapitalismus zu tun. Deswegen wollen wir die Gesellschaft grundlegend verändern. Mit Lucy Redler kandidiert eine Sozialistin für DIE LINKE in Neukölln. Sie ist Mitglied der LINKEN\, der GEW und der Sozialistischen Alternative (SAV). Diskutiert mit ihr und uns darüber\, wie wir ein Mandat nutzen können\, um eine Gesellschaft zu erreichen\, in der es um die Bedürfnisse der Menschen und der Umwelt geht und nicht mehr um Profite.
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SUMMARY:Bolsonaro besiegt! Veranstaltg. mit brasilianischem Aktivisten:
DESCRIPTION:Bolsonaro besiegt! Veranstaltg. mit brasilianischem Aktivisten: Was müssen Arbeiter*innen jetzt tun?\n  \n\nWir diskutieren mit Marcus von LSR (ISA in Brasilien)\, wie die Arbeiter*innen Lulas Amtseinführung sichern und ihre Forderungen und Rechte durchsetzen können.\n__________________________________________________________\nBolsonaro wurde bei den brasilianischen Präsidentschaftswahlen geschlagen. Das ist ein Sieg für die Arbeiter*innen und alle armen und unterdrückten Menschen.\nBis zum Ende war der Sieg von Lula\, dem Kandidaten der Arbeiter*innenpartei (PT) und der Koalition “Brasilien der Hoffnung”\, denkbar knapp und hart umkämpft. Der Unterschied betrug letztlich weniger als 2 % aller gültigen Stimmen.\nBolsonaro hat verloren\, trotz aller Manöver und Verbrechen\, die er in einem der schmutzigsten Wahlkämpfe in der Geschichte Brasiliens begangen hat. Er nutzte den Staatsapparat auf viele Arten für seine eigenen Zwecke. Die Anweisung an die Bundespolizei\, am Wahltag in Regionen\, in denen Lula im Vorteil war die Bewegungsfreiheit von Wähler*innen einzuschränken\, ist nur ein Beispiel dafür. Politische Gewalt und Einschüchterung waren Waffen\, die der Bolsonarismus in diesem Wahlkampf systematisch einsetzte. Ganz zu schweigen von der Lawine an Fake News\, Verleumdungen und Manipulationen\, die von der extremen Rechten verbreitet wurden.\nDie Arbeiter*innen und die armen\, leidenden und unterdrückten Menschen in diesem Land haben das Recht zu feiern. Bolsonaro war für Millionen von Brasilianer*innen eine Tragödie. Sein Umgang mit der Pandemie und der Wirtschaft war kriminell und führte zu Tod\, Hunger und Verzweiflung. Seine Politik im Amazonasgebiet und gegenüber den indigenen Völkern und Quilombolas (ländlichen Gemeinschaften ehemaliger Sklav*innen) war ebenfalls kriminell. Seine Regierung verkörperte einen permanenten und systematischen Angriff auf Frauen\, schwarze Menschen und die LGBT+-Bevölkerung. Die demokratischen Freiheiten wurden während seiner Regierungszeit immer wieder angegriffen und bedroht.
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SUMMARY:Was können wir von den Protesten in Frankreich lernen?!
DESCRIPTION:Live-Diskussion mit französischer Aktivistin:\nWas können wir von den Protesten in Frankreich lernen?! \n  \n 
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SUMMARY:Iran: Wie können die Aufstände erfolgreich sein?
DESCRIPTION:Offenes Treffen der SAV Berlin mit Referat und Diskussion zur Frage „Iran: Können die Aufstände erfolgreich sein?“. Gäste und Interessierte sind willkommen!
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SUMMARY:Alternative zur Klimakatastrophe
DESCRIPTION:Offenes Treffen der SAV Berlin\, mit Referat und Diskussion zum Thema: \nDas Klima kann innerhalb der kapitalistischen Konkurrenz nicht gerettet werden. Aber kann Planwirtschaft denn umweltfreundlich sein? \nDas Treffen findet online und vor Ort statt! \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/81685636808\noder im Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.\, Reuterstraße 52
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SUMMARY:Alternative zur Klimakatastrophe
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DESCRIPTION:Offenes Treffen der SAV Berlin\, mit Referat und Diskussion zum Thema: \nWelchen Zusammenhang gibt es zwischen Kapitalismus und Sexismus?\nWas können wir aus feministischen Streiks der Vergangenheit und Gegenwart lernen und wie kann die Bewegung erfolgreich sein? \nDas Treffen findet online und vor Ort statt! \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/81685636808\noder im Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.\, Reuterstraße 52
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SUMMARY:Ukraine: Kapitalismus führt zu Krieg
DESCRIPTION:Offenes Treffen der SAV Berlin\, mit Referat und Diskussion zum Thema: \nDiskussionsveranstaltung mit einem russischen Aktivisten: Hintergründe zum Krieg in der Ukraine aus sozialistischer Sicht. \nDas Treffen findet online und vor Ort statt! \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/81685636808\noder im Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.\, Reuterstraße 52
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SUMMARY:Ukraine: Kapitalismus führt zu Krieg
DESCRIPTION:Offenes Treffen der SAV Berlin\, mit Referat und Diskussion zum Thema: \nDiskussionsveranstaltung mit einem russischen Aktivisten: Hintergründe zum Krieg in der Ukraine aus sozialistischer Sicht. \nDas Treffen findet online und vor Ort statt! \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/81685636808\noder im Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.\, Reuterstraße 52
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