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SUMMARY:ROSA Kassel: Infoveranstaltung zur Demo: Till kommt uns nicht in die Tüte - Gegen Seximus in der Musikindustrie
DESCRIPTION:Infos und Planung für die Demo und das antisexistische Konzert in Kassel am 18.11. anlässlich des Lindemann-Auftritts \nKommt dazu\, diskutiert und plant mit uns! \nDienstag\, 7.11. um 19 Uhr \nSchlachthof\, Kassel\, Mombachstr. 10-12 \nWeitere Infos auf Instagram bei @rosa.kassel oder @anti_lindemann_aktion_kassel
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SUMMARY:Reclaim the Night!
DESCRIPTION:Umweg durch die wenigen\, gut beleuchteten Straßen?\nMit Schlüssel zwischen den Fingern und Pfefferspray in der Hand zurücklaufen?\nReicht’s\, ein Telefonat vorzutäuschen?\nWas könnte ich Schlagfertiges kontern\, wenn ich dumm angemacht werde?\nReicht ein „Nein“\, wenn mir jemand zu nahe kommt?\nWird mir geglaubt\, wenn mich jemand gegen meinen Willen angefasst hat?\nHilft mir die Polizei?\nAn wen könnte ich mich sonst wenden?\nWichtige erste Schritte für mehr Sicherheit auf der Straße sind ein flächendeckend\nausgebauter und kostenloser ÖPNV\, kostenlose Nachtaxis\, bis hin zu einer\ngrundlegenden geschlechtergerechten Stadtplanung! Wir brauchen mehr\nErnsthaftigkeit im Umgang mit Sexismus. Verharmlosung von sexistischer Gewalt und\nFemiziden in den Medien muss stoppen! Wir brauchen Kampagnen gegen Sexismus\,\nAufklärung zu Queerness und Einvernehmen in Schule\, Uni und Betrieb.\nDoch sexistische Gewalt ist kein „Einzelfall“\, denn jede dritte Frau in Deutschland ist\nmindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt\nbetroffen. Nachts passieren immer wieder Übergriffe\, die Täter:innen kommen dabei\naus allen Schichten und haben unterschiedliche Hintergründe und sie kommen damit\nviel zu häufig durch.\nÄngste werden trotzdem gern von rechts rassistisch instrumentalisiert\, um gegen\n„den fremden übergriffigen Mann“ zu hetzen. Doch der Mythos des „übergriffigen\nFremden“ stimmt nicht. Auch wenn die Nacht gefährlich sein kann\, finden die meisten\nsexualisierten Übergriffe im engsten sozialen Umfeld der Betroffenen statt\, das\nZuhause ist für sie statistisch gesehen der unsicherste Ort.\nIn einer Gesellschaft mit patriarchalen Rollenbildern\, kapitalistischer Ausbeutung\nund Abhängigkeit\, struktureller Abwertung und Schlechterstellung von Frauen und\ngenderqueeren Personen hat sexistische Gewalt System. Daher sagen wir: Das ganze\nSystem ist schuldig! Kapitalismus abschaffen!\nAm Samstag\, den 19.11.22 wollen wir diesen Forderungen Sichtbarkeit verschaffen\,\nuns die Nacht zurückerobern. Wir wollen\, dass die Straßen und die eigenen vier\nWände\, egal zu welcher Jahres- oder Tageszeit\, zu einem sicheren Ort für alle werden!\nLos geht es um 18 Uhr an der „alten Post“ (Ecke Karthäuserstr./ Bürgermeister-\nBrunner-Str.). -Kommt vorbei\, bastelt euch ’ne Laterne oder schnappt euch eine von\nuns!
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DESCRIPTION:Aktion zum Equal-Pay-Day (7.3.) um 16:30 Uhr am Opernplatz. Kommt vorbei!
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SUMMARY:Antisexistischer Laternenumzug
DESCRIPTION:In den dunklen Monaten scheint die Nacht bereits am Tag einzubrechen und mit ihr kommt nicht selten ein mulmiges Gefühl beim Durchkreuzen schlecht beleuchteter\, öffentlicher Plätze. Auch auf der Joggingrunde oder beim Feiern gehen sind viele Frauen und genderqueere Personen mit Fragen konfrontiert\, wie:  \nHab ich jetzt mitgekriegt\, ob der mir was ins Glas gemacht hat oder nicht?\nWie komme ich am besten nach Hause?\nKönnte mich jemand begleiten oder muss ich alleine los?  \nUmweg durch die wenigen\, gut beleuchteten Straßen?\nMit Schlüssel zwischen den Fingern und Pfefferspray in der Hand zurücklaufen?\nReicht’s\, ein Telefonat vorzutäuschen?\nWas könnte ich Schlagfertiges kontern\, wenn ich dumm angemacht werde?\nReicht ein „Nein“\, wenn mir jemand zu nahe kommt?\nWird mir geglaubt\, wenn mich jemand gegen meinen Willen angefasst hat?\nHilft mir die Polizei?\nAn wen könnte ich mich sonst wenden? \nWichtige erste Schritte für mehr Sicherheit auf der Straße sind ein flächendeckend ausgebauter und kostenloser ÖPNV\, kostenlose Nachtaxis\, bis hin zu einer grundlegenden geschlechtergerechten Stadtplanung! Wir brauchen mehr Ernsthaftigkeit im Umgang mit Sexismus. Verharmlosung von sexistischer Gewalt und Femiziden in den Medien muss stoppen! Wir brauchen Kampagnen gegen Sexismus\, Aufklärung zu Queerness und Einvernehmen in Schule\, Uni und Betrieb. \nDoch sexistische Gewalt ist kein „Einzelfall“\, denn jede dritte Frau in Deutschland ist mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen. Nachts passieren immer wieder Übergriffe\, die Täter:innen kommen dabei aus allen Schichten und haben unterschiedliche Hintergründe und sie kommen damit viel zu häufig durch. \nÄngste werden trotzdem gern von rechts rassistisch instrumentalisiert\, um gegen „den fremden übergriffigen Mann“ zu hetzen. Doch der Mythos des „übergriffigen Fremden“ stimmt nicht. Auch wenn die Nacht gefährlich sein kann\, finden die meisten sexualisierten Übergriffe im engsten sozialen Umfeld der Betroffenen statt\, das Zuhause ist für sie statistisch gesehen der unsicherste Ort. \nIn einer Gesellschaft mit patriarchalen Rollenbildern\, kapitalistischer Ausbeutung und Abhängigkeit\, struktureller Abwertung und Schlechterstellung von Frauen und genderqueeren Personen hat sexistische Gewalt System. Daher sagen wir: Das ganze System ist schuldig! Kapitalismus abschaffen!   \nAm Samstag\, den 04.12.21 wollen wir diesen Forderungen Sichtbarkeit verschaffen\, uns die Nacht zurückerobern. Wir wollen\, dass die Straßen und die eigenen vier Wände\, egal zu welcher Jahres- oder Tageszeit\, zu einem sicheren Ort für alle werden!  \nLos geht es um 18 Uhr an der „alten Post“ (Ecke Karthäuserstr./ Bürgermeister-Brunner-Str.). -Kommt vorbei\, bastelt euch ’ne Laterne oder schnappt euch eine von uns 🙂
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LOCATION:Kassel: Ecke Karthäuserstr./ Bürgermeister-Brunner-Str. (Alte Post)\, Ecke Karthäuserstr./ Bürgermeister-Brunner-Str.\, Kassel
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