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SUMMARY:Großdemo gegen die Münchener Sicherheitskonferenz
DESCRIPTION:Zum Aufruf des veranstaltenden Bündnis. \nMACH MIT IM BLOCK DER SAV!\nAUF DER ANTI-SIKO DEMO!\nKlimakrise? Inflation? Krieg? \nStreik!  \nDie jährliche Sicherheitskonferenz in München fängt an\, finanziert unter anderem durch die Rüstungskonzerne Rheinmetall und Lockheed Martin treffen sich Kriegstreiber*innen verschiedener Regierungen mit NGO und Banken\, um über die Lösung von Konflikten zu reden. \nDer Ukraine-Krieg dauert bereits ein Jahr und hat tausende Menschenleben gekostet. Der Krieg ist ein Ergebnis des brutalen Putin-Regimes und der Eskalation der Konflikte zwischen den Großmächten um wirtschaftliche Interessen in Osteuropa und weltweit. \nWir sind solidarisch mit allen\, die unter Kriegen leiden\, von der Ukraine bis Mali und Jemen. Ukrainische Arbeiter*innen werden beschossen\, russische Demonstrierende werden verhaftet und Soldat*innen sterben im Schlamm auf der ukrainischen Seite oftmals mit dem Gefühl\, dass sie sich verteidigen\, auf der russischen Seite mit wenig Ahnung\, warum sie da sind. Trotz Repression gegen die Antikriegsbewegung in Russland letztes Jahres gibt es Kämpfe gegen den Krieg und die Zwangsmobilisierung\, zum Beispiel von Eisenbahnarbeiter*innen in Belarus und Aktivist*innen in Russland\, die die Kriegsinfrastruktur sabotieren. \nWaffenlieferungen an die Zelensky-Regierung werden den Krieg nicht schneller beenden\, sondern nur verlängern. Putins brutales Regime und Zelenskys rechte Regierung repräsentieren die Interessen von konkurrierenden imperialistischen Mächten. \nNur eine Bewegung von Arbeiter*innen in der Ukraine und Russland gegen den Krieg\, die repressive Zelensky-Regierung\, Putins Regime und das kapitalistische System\, das sie repräsentieren\, kann den Krieg wirklich beenden und Selbstbestimmung für alle Unterdrückten erreichen. \n  \nDie Bundesregierung hat beschlossen\, 100 Milliarden für die Militarisierung auszugeben. Rheinmetall und andere Rüstungskonzerne profitieren davon. Für Krankenhäuser\, die Beschäftigten im öffentlichen Dienst\, den Klimaschutz und die Bildung haben sie angeblich kein Geld. \nWir erleben neben dem Krieg weitere Krisen und Aufstände: Inflation\, Energiekrise\, die Revolution im Iran und die Klimakrise. Viele junge Menschen haben Angst vor der Zukunft\, fühlen sich bedroht und von der etablierten Politik nicht vertreten. Es gibt immer mehr Massenbewegungen. Diese Proteste sind verbunden und verdeutlichen\, dass die Auswirkungen des Kapitalismus deutlich zu spüren sind und dass es Zeit für den “System Change”\, die Abschaffung des Kapitalismus\, ist. \nEnergiekrise und Inflation verschlechtern das Leben von Jugendlichen und Arbeiter*innen. Großkonzerne erzielen Rekordprofite\, während ihre BeschäftigtenReallohnverluste hinnehmen sollen. Wir fordern einen vollständigen Inflationsausgleich für alle Arbeiter*innen\, bezahlt aus den Profiten der Konzerne\, treten für die volle Durchsetzung der Forderungen in den aktuellen Tarifrunden im öffentlichen Dienst und bei der Post ein – 10-15% mehr für alle\, bei einem Jahr Laufzeit! \nRWE nutzt mit Hilfe aller etablierten Parteien inklusive der Grünen die Energiekrise\, um die Fortsetzung des Kohl-Abbaus zu rechtfertigen und weiter Profite auf Kosten des Klimas einzufahren. Die Regierung hat Kohlekraftwerke wieder in Betrieb genommen und Gas-Abkommen mit Diktaturen wie Katar geschlossen. Aktivist*innen in Lützerath mussten erfahren\, dass der Staat Gewalt anwendet\, um die Profitinteressen von RWE durchzusetzen. \nEine sichere und friedliche Welt erfordert eine Gesellschaft ohne Unterdrückung und eine gesicherte Lebensgrundlage für alle\, was nur durch eine vereinte Arbeiter*innenbewegung international erreicht werden kann. Komm mit zur Anti-SiKo Demo in München am 18. Februar! \n  \nForderungen \nStoppt den Imperialismus! \n\nAbrüstung\, Ende der Auslandseinsätze\, Deutschland raus aus der NATO. Die Hauptfeinde sind die Kriegstreiber*innen im eigenen Land.\nStoppt die Waffenlieferungen! Für eine internationale Bewegung der Arbeiter*innenklasse und Jugend gegen den Krieg .\n\n\nSchluss mit der Repression gegen Linke\, Gewerkschaftler*innen und Sozialist*innen.\nSozialistische Planwirtschaft statt kapitalistischer Konkurrenz und Chaos: Überführung der Schlüsselindustrien in öffentliches Eigentum unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung.\n\nKeinen Cent für Krieg und Rüstung! 100 Milliarden Euro für Jobs\, Soziales und Bildung! \n\nSolidarität mit den Beschäftigten im öffentlichen Dienst\, volle Durchsetzung der Forderungen\n\n\nInflationsausgleich für alle Beschäftigten.\n\n\nBezahlbarer Wohnraum für alle!\n\n\nKostenloser öffentlicher Nahverkehr!\nAusfinanzierung der Kitas\, Kinderbetreuung\, Pflege und des Gesundheitswesens!\nBleiberecht für alle Geflüchteten\, Abschiebungen stoppen\n\nBundeswehr raus aus Schulen und Unis! \n\nKein Werben fürs Sterben – Stopp der Werbung der Bundeswehr an Schulen und auf Social Media.\nKeine Rüstungsforschung an Hochschulen und Universitäten.\nFür ein Bildungssystem im Interesse von Schüler*innen\, Studierenden und Beschäftigten – demokratisch organisiert und verwaltet.\n\nRWE Enteignen – Umweltzerstörung und Krieg beenden! \n\nSofortiger Stopp der Kohleförderung- und verstromung.  Ausbau der erneuerbaren Energien\nKlimabewegung und Arbeitger*innenbewegung gemeinsam: Ausweitung der Klimabewegung mit Streiks\, auch am Arbeitsplatz\, und für einen kämpferischen Kurs der Gewerkschaften\, um Jobs zu verteidigen und Profitmacherei mit Krieg und Umweltzerstörung zu beenden.\nEnteignung der Rüstungsindustrie und Umstellung der Produktion auf Solar\, Wind und E-Motoren statt Waffen und Bomben -unter der demokratischen Kontrolle und Verwaltung der Beschäftigten.
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SUMMARY:Demo gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
DESCRIPTION:Aufruf der SAV: \nKapitalismus geht über Leichen!\nFür eine sozialistische Alternative zu Krieg und Kapitalismus! \nWir sehen einer ungewissen Zukunft entgegnen: Die großen Weltmächte gehen in ihrem Konkurrenzkampf über Leichen. Die Ampel-Koalition setzt den außenpolitisch zunehmend aggressiven Kurs der GroKo fort. Die Kriegsgefahr steigt in verschiedenen Teilen der Welt. Umweltzerstörung und Krieg zwingen Millionen Menschen zur Flucht. Auch in den letzten Monaten wurden die Ausgaben für Rüstung und Militär weltweit erhöht\, während die große Mehrheit der Weltbevölkerung mit Jobverlust\, niedrigen Löhnen und sozialer Not die Lasten der Corona- und Wirtschaftskrise tragen muss. \nDie Herrschenden rüsten auf\, – ob es die Regierungen in USA\, China\, Russland oder EU sind\, – weil das System für das sie stehen in der Krise steckt. Der Kapitalismus trägt „den Krieg in sich wie die Wolke den Regen“. Mit Krieg und Rüstung werden gigantische Profite gemacht. Dieses System zeigt zunehmend sein brutalstes Gesicht: Sei es an den europäischen Außengrenzen\, an der russisch-ukrainischen Grenze\, bei der Niederschlagung des Aufstandes in Kasachstan\, gegen Flüchtlinge oder bei der Zerstörung des Klimas. Die NATO-Staaten und Rüstungskonzerne\, die sich bei der Münchener Sicherheitskonferenz treffen\, verteidigen und schützen ein System\, dass uns nichts zu bieten hat\, während die zehn reichsten Männer zwischen 2020 und 2021 ihr Vermögen noch verdoppelt haben. \nDer globalen Konkurrenz der Banken und Konzerne setzen wir die internationale Solidarität der Arbeiter*innen\, Jugendlichen und Armen dieser Welt entgegen\, unabhängig von Herkunft\, Religion oder Geschlecht. Wir haben die gleichen Interessen wie die Arbeiter*innen in jedem Land der Welt: Die Ausbeutung von Mensch und Natur zu stoppen. \nWir sind der Überzeugung\, das eine Alternative zu diesem System nicht nur nötig\, sondern auch möglich ist um eine bessere Welt zu schaffen. Es braucht eine internationale Organisierung der Arbeiter*innenklasse mit einem sozialistischen Programm\, um den Kapitalist*innen in jedem Land Widerstand zu leisten. Die Corona-Krise hat die Rolle von „systemrelevanten“ Beschäftigten offenbart: Das sind sowohl Pflegekräfte\, als auch Lehrer*innen\, Logistikbeschäftigte und Industriearbeiter*innen. Die unzähligen Streik- und Protestbewegungen der letzten Jahre: Von Myanmar bis Belarus\, von Sudan bis Chile haben die Macht die wir als Arbeiter*innen haben bewiesen. Es ist höchste Zeit\, eine Alternative zum kapitalistischen Chaos auf der Basis dieser Macht aufzubauen. \nDer Jugendblock auf der Anti-SiKo Demo besteht aus mehreren linken Organisationen\, die sich für eine Welt ohne Krieg und Frieden durch eine sozialistische Gesellschaft einsetzen. Die Sozialistische Alternative (SAV)\, teil der International Socialist Alternative (ISA)\, kämpft in mehr als 30 Ländern\, in Gewerkschaften\, Arbeitsplätzen\, Schulen und Universitäten. Wir sind der Überzeugung\, dass die Arbeiter*innenklasse eine internationale Organisierung braucht\, die der Organisierung der SiKo-Beteiligten etwas entgegensetzen kann. Die feministische Initiative ROSA kämpft gegen Sexismus und Gewalt an Frauen und für eine sozialistische Perspektive in der feministischen Bewegung. Die Linksjugend München Red und die junge linke Bayern kämpfen vor Ort für antiimperialistische und revolutionäre Bewegung der Jugend. Mach mit in unserem Block! \n 
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