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SUMMARY:Individueller Aktivismus vs. Massenbewegung
DESCRIPTION:
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SUMMARY:Prostitution - kein ganz normales Gewerbe!
DESCRIPTION:Es sei das älteste Gewerbe der Welt und eigentlich doch auch nur eine Dienstleistung wie jede andere behaupten Einige. Die Wahrheit ist eine andere. Prostitution ist ein Milliardengeschäft mit der Superausbeutung von Frauen* \, sie geht mit Menschenhandel\, Zwang und Gewalt einher und verfestigt Sexismus in der Gesellschaft. Die Prostitutionsgesetze haben nicht zu mehr Schutz für die dort arbeitenden Frauen geführt\, sondern zu einer neuen gesellschaftlichen Normalität und massivem Anstieg von Prostitution. Das ist auch in Aachen und im Umgang mit der Antoniusstrasse zu beobachten. Wir wollen einen Blick auf die Prostitution und ihrer Auswirkungen auf die Gesellschaft richten\, die Lage in der Antoniusstrasse diskutieren und Lösungsansätze wie das Nordische Modell vorstellen. \n 
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SUMMARY:Was sind absoluter und relativer Mehrwert?
DESCRIPTION:Offenes Treffen der SAV Ortsgruppe in Kassel mit Einleitung und anschließender Diskussion zu absolutem und relativem Mehrwert.
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SUMMARY:Protestaktion: Energie- und Ölkonzerne enteignen! Krisengewinne umverteilen!
DESCRIPTION:Am 9.02.23 führt das Bündnis Genug ist genug Saarland eine Protestaktion vor dem Sitz der VSE Aktiengesellschaft in Saarbrücken durch.\nWir protestieren vor dem saarländischen Tochterunternehmen des Energieriesen E.on gegen die unverschämten Krisengewinne und fordern deren Umverteilung sowie die Enteignung von Energie- und Ölkonzernen.
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SUMMARY:Großdemo gegen die Münchener Sicherheitskonferenz
DESCRIPTION:Zum Aufruf des veranstaltenden Bündnis. \nMACH MIT IM BLOCK DER SAV!\nAUF DER ANTI-SIKO DEMO!\nKlimakrise? Inflation? Krieg? \nStreik!  \nDie jährliche Sicherheitskonferenz in München fängt an\, finanziert unter anderem durch die Rüstungskonzerne Rheinmetall und Lockheed Martin treffen sich Kriegstreiber*innen verschiedener Regierungen mit NGO und Banken\, um über die Lösung von Konflikten zu reden. \nDer Ukraine-Krieg dauert bereits ein Jahr und hat tausende Menschenleben gekostet. Der Krieg ist ein Ergebnis des brutalen Putin-Regimes und der Eskalation der Konflikte zwischen den Großmächten um wirtschaftliche Interessen in Osteuropa und weltweit. \nWir sind solidarisch mit allen\, die unter Kriegen leiden\, von der Ukraine bis Mali und Jemen. Ukrainische Arbeiter*innen werden beschossen\, russische Demonstrierende werden verhaftet und Soldat*innen sterben im Schlamm auf der ukrainischen Seite oftmals mit dem Gefühl\, dass sie sich verteidigen\, auf der russischen Seite mit wenig Ahnung\, warum sie da sind. Trotz Repression gegen die Antikriegsbewegung in Russland letztes Jahres gibt es Kämpfe gegen den Krieg und die Zwangsmobilisierung\, zum Beispiel von Eisenbahnarbeiter*innen in Belarus und Aktivist*innen in Russland\, die die Kriegsinfrastruktur sabotieren. \nWaffenlieferungen an die Zelensky-Regierung werden den Krieg nicht schneller beenden\, sondern nur verlängern. Putins brutales Regime und Zelenskys rechte Regierung repräsentieren die Interessen von konkurrierenden imperialistischen Mächten. \nNur eine Bewegung von Arbeiter*innen in der Ukraine und Russland gegen den Krieg\, die repressive Zelensky-Regierung\, Putins Regime und das kapitalistische System\, das sie repräsentieren\, kann den Krieg wirklich beenden und Selbstbestimmung für alle Unterdrückten erreichen. \n  \nDie Bundesregierung hat beschlossen\, 100 Milliarden für die Militarisierung auszugeben. Rheinmetall und andere Rüstungskonzerne profitieren davon. Für Krankenhäuser\, die Beschäftigten im öffentlichen Dienst\, den Klimaschutz und die Bildung haben sie angeblich kein Geld. \nWir erleben neben dem Krieg weitere Krisen und Aufstände: Inflation\, Energiekrise\, die Revolution im Iran und die Klimakrise. Viele junge Menschen haben Angst vor der Zukunft\, fühlen sich bedroht und von der etablierten Politik nicht vertreten. Es gibt immer mehr Massenbewegungen. Diese Proteste sind verbunden und verdeutlichen\, dass die Auswirkungen des Kapitalismus deutlich zu spüren sind und dass es Zeit für den “System Change”\, die Abschaffung des Kapitalismus\, ist. \nEnergiekrise und Inflation verschlechtern das Leben von Jugendlichen und Arbeiter*innen. Großkonzerne erzielen Rekordprofite\, während ihre BeschäftigtenReallohnverluste hinnehmen sollen. Wir fordern einen vollständigen Inflationsausgleich für alle Arbeiter*innen\, bezahlt aus den Profiten der Konzerne\, treten für die volle Durchsetzung der Forderungen in den aktuellen Tarifrunden im öffentlichen Dienst und bei der Post ein – 10-15% mehr für alle\, bei einem Jahr Laufzeit! \nRWE nutzt mit Hilfe aller etablierten Parteien inklusive der Grünen die Energiekrise\, um die Fortsetzung des Kohl-Abbaus zu rechtfertigen und weiter Profite auf Kosten des Klimas einzufahren. Die Regierung hat Kohlekraftwerke wieder in Betrieb genommen und Gas-Abkommen mit Diktaturen wie Katar geschlossen. Aktivist*innen in Lützerath mussten erfahren\, dass der Staat Gewalt anwendet\, um die Profitinteressen von RWE durchzusetzen. \nEine sichere und friedliche Welt erfordert eine Gesellschaft ohne Unterdrückung und eine gesicherte Lebensgrundlage für alle\, was nur durch eine vereinte Arbeiter*innenbewegung international erreicht werden kann. Komm mit zur Anti-SiKo Demo in München am 18. Februar! \n  \nForderungen \nStoppt den Imperialismus! \n\nAbrüstung\, Ende der Auslandseinsätze\, Deutschland raus aus der NATO. Die Hauptfeinde sind die Kriegstreiber*innen im eigenen Land.\nStoppt die Waffenlieferungen! Für eine internationale Bewegung der Arbeiter*innenklasse und Jugend gegen den Krieg .\n\n\nSchluss mit der Repression gegen Linke\, Gewerkschaftler*innen und Sozialist*innen.\nSozialistische Planwirtschaft statt kapitalistischer Konkurrenz und Chaos: Überführung der Schlüsselindustrien in öffentliches Eigentum unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung.\n\nKeinen Cent für Krieg und Rüstung! 100 Milliarden Euro für Jobs\, Soziales und Bildung! \n\nSolidarität mit den Beschäftigten im öffentlichen Dienst\, volle Durchsetzung der Forderungen\n\n\nInflationsausgleich für alle Beschäftigten.\n\n\nBezahlbarer Wohnraum für alle!\n\n\nKostenloser öffentlicher Nahverkehr!\nAusfinanzierung der Kitas\, Kinderbetreuung\, Pflege und des Gesundheitswesens!\nBleiberecht für alle Geflüchteten\, Abschiebungen stoppen\n\nBundeswehr raus aus Schulen und Unis! \n\nKein Werben fürs Sterben – Stopp der Werbung der Bundeswehr an Schulen und auf Social Media.\nKeine Rüstungsforschung an Hochschulen und Universitäten.\nFür ein Bildungssystem im Interesse von Schüler*innen\, Studierenden und Beschäftigten – demokratisch organisiert und verwaltet.\n\nRWE Enteignen – Umweltzerstörung und Krieg beenden! \n\nSofortiger Stopp der Kohleförderung- und verstromung.  Ausbau der erneuerbaren Energien\nKlimabewegung und Arbeitger*innenbewegung gemeinsam: Ausweitung der Klimabewegung mit Streiks\, auch am Arbeitsplatz\, und für einen kämpferischen Kurs der Gewerkschaften\, um Jobs zu verteidigen und Profitmacherei mit Krieg und Umweltzerstörung zu beenden.\nEnteignung der Rüstungsindustrie und Umstellung der Produktion auf Solar\, Wind und E-Motoren statt Waffen und Bomben -unter der demokratischen Kontrolle und Verwaltung der Beschäftigten.
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SUMMARY:Protestaktion: Energie- und Ölkonzerne enteignen! Krisengewinne umverteilen!
DESCRIPTION:Aufruf des Bündnis: \n\n\n\n\n\nProtestaktion: Energie- und Ölkonzerne enteignen! Krisengewinne umverteilen!\n\n\n23.02.2023 16:30 Uhr\, Lebacher Straße 136\, 66113 Saarbrücken (Shell-Tankstelle)\n\n\nAm 23.02.23 führt das Bündnis Genug ist genug Saarland eine Protestaktion vor der Shelltankstelle Lebacher Straße in Saarbrücken durch.\n\n\nWir protestieren gegen die unverschämten Krisengewinne\, die sich die Mineralölkonzerne in den letzten Monaten angeeignet haben und fordern deren Umverteilung sowie die Enteignung von Energie- und Ölkonzernen. Gerade die Shell-Tankstelle im besonders von Armut geprägten Stadtteil Malstatt ist durch ihre ständigen Preissprünge einer der lokalen Inflationstreiber.\n\n\nWährend immer mehr Menschen in die Energiearmut rutschen und nicht mehr wissen\, wie sie Strom\, Gas und Benzin bezahlen sollen\, bereichern sich viele Konzerne in der Krise. So verfünffachte der britische Energieriese Shell seinen Gewinn im 2. Quartal 2022 auf knapp 18 Milliarden Dollar. Der französische Energieriese Totalenergies erzielte im selben Zeitraum 6 Milliarden Euro Gewinn. Alles auf unsere Kosten!\n\n\nAber auch bei den deutschen Energieriesen sprudeln die Gewinne. E.on verdiente im ersten Quartal 2022 2\,5 Milliarden Euro\, RWE knapp 2\,2 Mrd. Alle profitieren von den hohen Energiepreisen und schütten immer höhere Gewinne an ihre Aktionäre aus. Und wenn sich ein Konzern im Roulette-Spiel um immer höhere Profite mal verzockt\, wird er auf Kosten der Steuerzahler gerettet – wie im Fall Uniper. Es läuft im Kapitalismus immer nach demselben Prinzip: Gewinne werden privatisiert\, Verluste trägt die Allgemeinheit.\n\n\nDas Bündnis Genug ist Genug Saarland fordert ein Ende der privatwirtschaftlichen Eigentumsverhältnisse in der Daseinsversorgung\, explizit im Energiesektor\, und Schlüsselindustrien. Wir brauchen jetzt die umfassende Demokratisierung dieser Sektoren durch Vergesellschaftung. Die saarländische Landesverfassung bietet hierfür eine Grundlage.\n\n\nSchluss mit der Abzocke an Tankstellen und bei der Energieversorgung! Konzerngewinne müssen der Mehrheit zugutekommen und nicht den Aktionären. Wir müssen die Energieriesen vergesellschaften. Wir können uns den Kapitalismus nicht mehr leisten!
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SUMMARY:Transformationsprozesse in der Automobilindustrie
DESCRIPTION:Offenes Treffen der SAV Ortsgruppe in Kassel mit Einleitung und anschließender Diskussion zu Transformationsprozessen in der Automobilindustrie.
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