Warum ich SAV-Mitglied geworden bin

Seit nunmehr zweieinhalb Jahren arbeite ich in der WASG-Berlin/BASG mit
der SAV zusammen. In dieser Zeit waren wir nicht immer in allen Fragen
einer Meinung, aber ich habe die Genossen stets als
streitbar-prinzipienfeste und dennoch engagiert-unsektiererische
Mitstreiter erlebt.

von Michael Schilwa, Berlin

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Nazis stoppen

Die Angriffe von Nazis auf MigrantInnen, Linke und Gewerkschafter nehmen
zu. Bei den Landtagswahlen (im Januar in Hessen und Niedersachsen, im
Februar in Hamburg) versuchen NPD und DVU, sich als angebliche
Alternative zu Sozialabbau und Arbeitslosigkeit zu präsentieren.

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Grün-braune Zusammenarbeit

Zwei bayerische Polizeibeamte haben zugegeben, zur „Täterermittlung“
illegale Fotos der Nazi-Internetseite Anti-Antifa.net verwendet zu
haben. Die Nazis veröffentlichen dort Fotos von AntifaschistInnen.
Einige Fotos wurden einer Frau vorgelegt, die bei einer Demonstration
gegen den Weltwirtschaftsgipfel linke Kundgebungsteilnehmer fotografiert
und gefilmt hatte und in eine Rangelei mit DemonstrantInnen verwickelt
war. Zwei Demonstranten wurden deshalb wegen Nötigung angeklagt,
inzwischen aber freigesprochen. Das Polizeipräsidium Nürnberg erklärte,
es sei gängige Praxis, dass man sich „im Einzelfall“ solcher Fotos
bediene.

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Aufschwung für 15 Prozent

„Der Aufschwung kommt bei den Menschen an“, sagt Bundeskanzlerin Merkel.
Ja, aber wie viele Menschen sind es denn, die der Aufschwung schon
erreicht hat? Ausgerechnet eine Umfrage der Bertelsmann-Stiftung ergab,
dass nur 15 Prozent der Ansicht sind, dass der Aufschwung auch bei ihnen
ankomme.

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Kaschmir

Am 8. Dezember fand der erste Kongress der Trade Union Rights Campaign
(TURC) im pakistanisch besetzten Teil Kaschmirs statt. Die fast 300
TeilnehmerInnen zeigen, dass diese von Mitgliedern der CWI-Sektionen in
Pakistan und Kaschmir gegründete Kampagne inzwischen Anziehungskraft auf
viele Gewerkschaftsaktive hat.

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Arbeitsplatzabbau bei Karmann

Der Autohersteller Karmann droht seiner Belegschaft mit der Vernichtung
von 1.770 der etwa 5.000 Stellen in den Werken Rheine und Osnabrück.
Laut IG Metall wären von diesem Arbeitsplatzabbau etwa 10.000 Menschen
in der Region betroffen.

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