Gewalt gegen Frauen: Von „Ehrenmorden“ und „Familientragödien“

Seit dem Mord an der Berliner Kurdin Hatun Sürücü im Februar 2005 wird
über die sogenannten „Ehrenmorde“ berichtet. Sie scheinen die
Rückständigkeit und Unterdrückung der Frau im Islam zu symbolisieren.
Doch während jeder „Ehrenmord“ von allen Seiten beleuchtet wird, wird es
kurz und knapp als „Familientragödie“ abgehandelt, wenn ein deutscher
Mann Frau und Kinder umbringt.

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