Kommunalpolitik

Rettet die Kasseler Schwimmbäder!

Für den Erhalt und Ausbau der Kasseler Bäder

Das neue Kombibad am Auedamm soll 2013 eröffnet werden. Bis dahin versucht man sich auf Seiten von Teilen des Magistrats unter Führung von Stadtkämmerer Dr. Barthel (SPD) von “Altlasten” zu befreien. Als solche wurden die beiden Freibäder in Wilhelmshöhe und Harleshausen unter dem Totschlagargument “Haushaltssicherung” zum Abschuss freigegeben. Zu marode und zu teuer in der Renovierung und im Unterhalt, so die Argumente, die jedoch einer antisozialen Grundüberzeugung geschuldet ist.  Warum wir gegen den Trend nicht weniger, sondern mehr Schwimmmöglichkeiten in Kassel brauchen. Mehr >

Kasseler LINKE solidarisiert sich mit Beschäftigten im öffentlichen Dienst

Am 26. März brachte die Kasseler LINKE den Antrag „Gute Löhne im Öffentlichen Dienst – gute Löhne im Kasseler Rathaus“ in Solidarität mit den Beschäftigten von Bund und Kommunen ein, die sich in der Auseinandersetzung um eine 6,5 prozentige Lohnsteigerung befanden.  Fraktionsmitglied der LINKE und Aktivist der SAV, Simon Aulepp begründete den Antrag wie folgt: Mehr >

Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst

SolidaritätsAdresse der Kasseler Linke

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Die Kasseler Linke unterstützt die Forderungen der Gewerkschaften im Öffentlichen Dienst nach 6,5% mehr und mindestens 200 Euro Lohnsteigerung. Wir erklären uns solidarisch mit Eurem Arbeitskampf! Es ist Zeit für eine eindeutige Tarifoffensive! Mehr >

Nazis raus aus öffentlichem Wohnraum

Demo GWG

Kundgebung des "Aktionsbündnis gegen Rechts" vor der GWG

Es gehört wahrlich nicht viel Fantasie dazu, sich vorzustellen mit welchen Gedanken man sich abends nach der Arbeit bis zur Haustür schleppt und am Briefkasten den zwei neuen Hausbewohnern begegnet. Wie würde man jedoch reagieren, handelt es sich dabei um zwei stadtbekannte Nazis, die in der Öffentlichkeit ihr rassistisches Weltbild verbreiten? Mehr >

Aktiv gegen Nazis – das Gebot der Stunde

Presseerklärung der Kasseler Linken

Eine braune Spur zieht sich durch Deutschland. In der Holländischen Straße in Kassel fand 2006 der faschistische Mord an Halit Yozgat statt. Der mögliche Nazihintergrund des so genannten Verfassungsschützers Andreas T. wurde damals verheimlicht. Er war kurz vor dem Mord, vielleicht sogar während des Mordes, im Internetcafé anwesend. Angeblich hat er mit dem Mord nichts zu tun. Die Verwicklungen des Verfassungsschutz in Aktivitäten faschistischer Gruppen sind inzwischen bundesweites Thema und lösen Angst und Betroffenheit aus. Die Nazimordserie wurde lange Zeit als „Dönermorde“ im Umfeld der „Halbmondmafia“ dargestellt – welche Verhöhnung der Opfer durch Medien und Politiker, die auf dem rechten Auge blind sind. Mehr >