Berliner Tarifrunde: Nagelprobe für DIE LINKE

Im öffentlichen Dienst des Landes Berlin ging am Mittwoch vormittag
nicht mehr viel. Knapp 10000 Beschäftigte hatten nach Angaben der
Gewerkschaft ver.di die Arbeit niedergelegt, um für die Übernahme der in
fast allen anderen Ländern und Kommunen vereinbarten Lohnerhöhungen auch
in der von SPD und Die Linke regierten Bundeshauptstadt zu demonstrieren.

Weiterlesen

Berliner öffentlicher Dienst: »Die Partei führt hier nicht die Verhandlungen«

Die Berliner Linksfraktion sieht kaum Spielraum für Lohnerhöhungen im
öffentlichen Dienst. Die Partei DIE LINKE rechtfertigt im Berliner Senat
nach wie vor den "Anwendungstarifvertrag" mit Lohneinbußen von 8 bis 12
Prozent für die Beschäftigten und stimmte im Senat zu, auch die jetzt
von ver.di geforderten Einmalzahlungen zu verweigern. Wir dokumentieren
ein Gespräch mit Marion Seelig, der innenpolitischen Sprecherin der
Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhaus.

Weiterlesen

Berliner Lehrer: 3. Warnstreik für Tarifverhandlungen

Berlins angestellte Lehrerinnen und Lehrer verlangen einen Tarifvertrag.
Rund 300 Kolleginnen und Kollegen forderten vor dem Roten Rathaus
Verhandlungen über ihre Löhne, die seit 2003 auf eingefrorenem
BAT-Niveau verharren. Weitere Pädagoginnen und Pädagogen beteiligten
sich an Personalversammlungen und bezirklichen Aktionen, die den
SPD/DIE-LINKE-Senat an den Verhandlungstisch mit der GEW, der
zuständigen Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, bringen sollen.

Weiterlesen