Ganztagsschule – keine halbe Sache

Am letzten Mittwoch, den 4. März, machten sich über 40 Kinder und Eltern
der Klecks-Grundschule in der Brixener Straße auf, um mit Schildern,
Transparenten, Luftballons und Trillerpfeifen vor die
Bezirksverordnetenversammlung von Pankow zu ziehen. „Wir sind hier, wie
sind laut, weil man uns die Bildung klaut“, riefen Richard, Dschingis
und Johannes, Schüler der 3a, ins Megafon. „Bildung nicht nur für
Reiche“ oder „Eine Bank müsste man sein“ war auf den Plakaten zu lesen.

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Der gläserne Schüler!

Der SPD-LINKE-Senat in Berlin verfolgt nach wie vor das Ziel, eine
zentrale Schülerdatei einzuführen. In einer Datensammlung sollen
SchülerInnen mit bis zu 16 Merkmalen erfasst werden, von der Anschrift
über die Muttersprache bis zum Förderbedarf. Am 12. Januar passierte der
Entwurf den Innenausschuss. Noch im Januar soll das Gesetz in trockenen
Tüchern sein. Statt mehr LehrerInnen und bessere Lernbedingungen gibt es
mehr Überwachung.

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Offener Brief fordert Meinungsbild in LINKE über Berliner Vorgehen gegen ver.di

Nachdem der SPD-LINKE-Senat in Berlin nach 5 Jahren ohne Lohnerhöhungen
die Tarifverhandlungen einseitig für beendet erklärt hat, protestiert
Manfred Engelhardt, langjähriger Personalratsvorsitzender des Aachener
Studentenwerks, in einem Offenen Brief an den LINKE-Vorsitzenden in NRW,
Wolfgang Zimmermann. Mit diesem Vorgehen ist die LINKE "dem Hardliner
Roland Koch aus Hessen gefolgt." "Wenn die Fraktionsvorsitzende der
Partei DIE LINKE in Berlin, Carola Bluhm, dann auch noch von "EINER
GESTE DES GUTEN WILLENS" spricht, platzt mir als Arbeitnehmer der
Kragen!"

dokumentiert: Der
offene Brief von Manfred Engelhardt, 25.7.08

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