1918: Räte in Deutschland

Richard Müller war als Mitglied der Berliner „revolutionären Obleute“ an der Organisierung der Streikaktivitäten 1916 und 1918 in Deutschland beteiligt. In den revolutionären Novembertagen wurde Müller zum Vorsitzenden der ArbeiterInnen- und Soldaten-Räte in Berlin gewählt. Nach der Niederlage der Revolution trat er der jungen KPD bei. Im Zuge der Stalinisierung der Partei zieht sich Müller aus dem politischen Leben zurück. Danach verliert sich seine Spur.

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