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Telekom: Niedrigstlohn am Telefon

Profitmaximierung á la Telekom
Wenn wir als Telekom-Kunden ein Problem haben, rufen wir eine der vielen Hotline-Nummern an in der Hoffnung, dass uns dort geholfen wird. Dabei gehen wir davon aus, dass wir nach wenigen Minuten einen ehemaligen Postbeamten oder einen Telekom-Beschäftigten am Apparat haben. Erstmal fragt uns allerdings ein Computer, welcher Natur unser Anliegen sei. Wenn wir diese Fragen brav beantworten, hören wir nach fünf bis 75 Minuten dann tatsächlich eine menschliche Stimme. Ein Postbeamter? Wohl kaum.

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Telekom bestreiken

Wann, wenn nicht jetzt?
13 Milliarden Euro Gewinn hat die Telekom in den letzten drei Jahren gemacht. Die Vorstandsgehälter sind explodiert. Dafür haben die Beschäftigten mit Lohnverzicht und Arbeitsverdichtung bezahlt. Jedes Mal hieß es, damit würden die Arbeitsplätze gesichert. Pustekuchen.

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Telekom verstaatlichen statt zerschlagen

Profite steigen, Löhne sinken, Jobs fallen weg... Es reicht!
80.000 Beschäftigte der Telekom sind von Ausgründungen, Verkäufen und Arbeitsplatzverlust bedroht. Allen KollegInnen geht es an den Lohn und an die Arbeitszeit. Die Ankündigungen des Telekom-Vorstands sind eine Kriegserklärung an alle Beschäftigten. Aber Belegschaften sind nicht machtlos. Auch bei der Telekom gilt: Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will. Mit einem gemeinsamen Streik, der an die Profite geht, können Obermann und Co. in die Knie gezwungen werden.

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Telekom: Kampfbereite Beschäftigte in Bonn

„Ich wäre auch noch viel weiter gefahren, um hier zu demonstrieren“, meinte ein Kollege der aus München angereist war. Der Telekomvorstand hatte vor der Demonstration angekündigt, 55.000 Beschäftigte in eine neue Servicegesellschaft auszugliedern. Sie sollen bis zu sechs Stunden pro Woche länger arbeiten und weniger Geld bekommen.

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Telekom: Abbau im Interesse der Finanzwelt

ver.di kündigt Widerstand gegen die Abbaupläne des Telekom-Konzerns an. »Alle Handlungsmöglichkeiten sollen genutzt werden, um das Management vom Irrweg abzubringen«, heißt es in einer am Mittwoch in Hannover verabschiedeten Grundsatzerklärung des zuständigen Bundesfachbereichsvorstandes der Dienstleistungsgewerkschaft.

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Tausende Telekom-Beschäftigte demonstrieren

telekomHeute protestierten bundesweit etwa 25.000 Telekom-Beschäftigte gegen den massiven Stellenabbau bei der Deutschen Telekom, wobei die größten Proteste bei den zentralen Kundgebungen in Bonn mit 4.000 und Berlin mit 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stattfanden. Zu den Protesten hatte die Gewerkschaft Ver.di aufgerufen.