Berliner Tarifrunde: Nagelprobe für DIE LINKE

Im öffentlichen Dienst des Landes Berlin ging am Mittwoch vormittag
nicht mehr viel. Knapp 10000 Beschäftigte hatten nach Angaben der
Gewerkschaft ver.di die Arbeit niedergelegt, um für die Übernahme der in
fast allen anderen Ländern und Kommunen vereinbarten Lohnerhöhungen auch
in der von SPD und Die Linke regierten Bundeshauptstadt zu demonstrieren.

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Berliner öffentlicher Dienst: »Die Partei führt hier nicht die Verhandlungen«

Die Berliner Linksfraktion sieht kaum Spielraum für Lohnerhöhungen im
öffentlichen Dienst. Die Partei DIE LINKE rechtfertigt im Berliner Senat
nach wie vor den "Anwendungstarifvertrag" mit Lohneinbußen von 8 bis 12
Prozent für die Beschäftigten und stimmte im Senat zu, auch die jetzt
von ver.di geforderten Einmalzahlungen zu verweigern. Wir dokumentieren
ein Gespräch mit Marion Seelig, der innenpolitischen Sprecherin der
Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhaus.

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Öffentlicher Dienst: Gemeinsam gegen Lohnraub

Siemens, Daimler, Opel und VW haben in den letzten Monaten mit ihren Erpressungen für Schlagzeilen gesorgt. Parallel zu den Angriffen auf die Industriebeschäftigten organisieren Bund, Länder, Kommunen, Wohlfahrtsverbände und andere Träger im indirekten öffentlichen Dienst (AWO, Caritas, …) Arbeitsplatzvernichtung, Lohnraub und Privatisierung.

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