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Rezension: "Menschenfreunde in zerlumpten Hosen"

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Furchterregend aktuell

Robert Tressels „Die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen“ als Taschenbuch erschienen. Von Sascha Stanicic


 

Es ist „das Meisterwerk der Arbeiterliteratur um die Jahrhundertwende“ (Hanna Behrend), in Großbritannien wurde es hunderttausendfach aufgelegt und doch ist es in der deutschen Arbeiterbewegung und Linken so gut wie unbekannt. Die Rede ist von Robert Tressells (1870 – 1911, mit wirklichem Namen Robert Noonan) Ragged trousered philantropists – den Menschenfreunden in zerlumpten Hosen. Im Jahr 2002 ist dank der unermüdlichen Übersetzungsarbeit von Else Tonke eine deutsche Ausgabe im Scheunenverlag erschienen. Nun ist endlich eine Taschenbuchausgabe auf den Markt gekommen.

Zwölf Monate in der Hölle

„Das ist die Geschichte von zwölf Monaten in der Hölle, erzählt von einem der Verdammten und von Robert Tressell niedergeschrieben.“ Die Hölle ist im Buch die Stadt Mugsborough und dort die Firma Rushton & Co, Bausausführungen und Dekorationsarbeiten (welche auch als Bestattungsunternehmen fungiert). Der Autor beschreibt die Arbeitsbedingungen und das Leben der Arbeiter und ihrer Familien, entlarvt die Kapitalisten der Stadt, die gleichzeitig den Stadtrat kontrollieren und in ihrer Mehrzahl auch die Kirchengemeinde stellen. Die Menschenfreunde ist eine Abrechnung mit der kapitalistischen Ausbeutung, mit dem Profitsystem und gleichzeitig auch eine beißende Anklage gegen die Untätigkeit der Betroffenen, der Arbeiter, die sich nicht gegen diese Ausbeutung erheben.

Tressell wusste, worüber er schrieb: er selber arbeitete als Bauarbeiter im englischen Hastings nachdem er, eigentlich aus bürgerlichen Verhältnissen stammend, nach Jahren des Aufenthalts in Südafrika nach Großbritannien zurückgekehrt war. In seiner Vorbemerkung schreibt er, das Werk besitze „zumindest einen Vorzug – es ist wahr. Ich habe nichts erfunden. Es gibt keine Szenen oder Vorfälle in dieser Geschichte, die ich nicht entweder selbst bezeugen kann oder von denen ich keine zuverlässigen Beweise hätte.“ Ob dies nun für jede Szene zutrifft oder nicht, Tressells Menschenfreunde strahlen eine solche Wahrhaftigkeit, eine solch lebendige Realität aus, dass man geneigt ist, diese Aussage zu glauben. „Meine Absicht beim Schreiben dieses Buches war es, in Form einer interessanten Geschichte ein wahres Bild vom Leben der Arbeiterklasse – insbesondere der Leute im Baugewerbe in einer kleinen Stadt im Süden Englands darzustellen.“ Das ist ihm hundertprozentig gelungen. „Es kam mir darauf an, die Bedingungen zu zeigen, die sich aus Armut ergeben, die Sinnlosigkeit der Maßnahmen bloßzulegen, die ergriffen werden, diese Probleme anzupacken, und auf die meiner Meinung nach einzige wirkliche Abhilfe hinzuweisen, nämlich – den Sozialismus. Ich wollte erklären, was Sozialisten unter dem Wort „Armut“ verstehen, die Gründe der Armut anhand der sozialistischen Theorie definieren und erklären, was Sozialisten vorschlagen, um die Armut abzuschaffen.“ Das ist ihm, aus marxistischer Sicht, nur teilweise gelungen, was den Wert des Buches aber kaum schmälert.

Die Geschichte

Im Mittelpunkt des Buches steht der Bauarbeiter und Dekorateur Frank Owen, seine Kollegen, seine Familie, die Familien seiner Kollegen. „Der Roman ist wie ein Wagenrad konstruiert. An der Radnabe werden die Männer bei der Arbeit geschildert. Dorthin kehrt die Handlung stets wieder zurück, nachdem der Autor, den einzelnen Speichen entlang Einsicht in das "Privat"- oder Familienleben der Arbeiter, ihre Freizeitgestaltung und Vergnügungen, ihre "politischen" Aktivitäten usw. gegeben hat. So erkennen wir, dass die Art und Weise, in der die Männer arbeiten, ihre ganze Lebensweise bestimmt, dass die unfreie Arbeit der Ausgangspunkt ihrer ganzen Unfreiheit ist.“ ( Jack Mitchell)

Owen ist ein Arbeiterintellektueller, ein Sozialist. Er ist der „Held“ der Geschichte und ist doch wenig heldenhaft. Und genau das ist eine große Stärke der Menschenfreunde: die darin beschriebenen Menschen werden als Menschen dargestellt, mit all ihrer Widersprüchlichkeit und – im Falle Frank Owens – ihren Schwächen. So versucht er immer wieder seine Kollegen von seinen sozialistischen Idealen zu überzeugen, doch ist er kein großer Agitator und verzweifelt selber daran, dass er nicht dir richtigen Worte findet (darin steckt möglicherweise eine allgemeine Kritik Tressells an den Sozialisten seiner Zeit und ihren Schwierigkeiten die Arbeiterklasse zu erreichen). So wird Owen immer wieder von (Selbst-)Zweifeln geplagt und spielt mit dem Gedanken sich und seine Familie umzubringen.

Der Roman beschreibt ein Jahr im Leben von Frank Owen und seinen Kollegen. Ein Jahr voll harter Arbeit, voller Angst vor der Entlassung, die doch für die meisten nicht zu umgehen ist. Er beschreibt die Willkür der Bosse und Vorarbeiter, die Not in die die Arbeiter und ihre Familien gestürzt werden, die Verzweiflung und das Sterben der Menschen aus der arbeitenden Klasse. Er beschreibt die Ignoranz und Heuchelei der besitzenden Klasse, ihre Intrigen und Machenschaften, um die Profitraten zu steigern und die Ausbeutung zu verschärfen. Mit beißendem Spott und Ironie rechnet Tressell mit der Kirche ab und zeigt ein ums andere Mal auf, dass diese „Christen“ nichts mit den ursprünglichen Ideen des Christentums zu tun haben. Gleichzeitig betont er selber, dass es sich dabei nicht um einen Angriff auf „aufrichtige Religiösität“ handelt. Er beschreibt auch die ursprüngliche proletarische Solidarität, die sich vor allem – aber nicht nur – in der Person Frank Owens ausdrückt. Auch andere Kollegen, die keine Sozialisten sind, sind zum Beispiel bereit für notleidende entlassene Klassenbrüder die Sammelmütze rumgehen zu lassen.

Das Bewusstsein der Proleten

Wie ein roter Faden zieht sich die Kritik Tressells an der politischen Beschränktheit des Bewusstseins der Arbeiter durch den Roman. Mit beißender Ironie führt Tressell dem Leser und der Leserin immer wieder vor Augen, dass die mangelnde Einsicht der Arbeiter in die Ursachen für ihr menschenunwürdiges Dasein und ihre Passivität ihre Lage nur verfestigt. Hanna Behrend weist darauf hin, dass dies schon der Titel des Buches aussagt: „In der Tat ist bereits der Titel Die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen bittere Ironie. Die unorganisierten und ignoranten Arbeiter sind nur ihren Ausbeutern gegenüber "Menschenfreunde". Aus Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, ermöglichen sie diesen, ihre Konkurrenten zu unterbieten, indem sie dulden dass man sie gnadenlos antreibt und zur Pfuscharbeit nötigt.“

Die Mehrheit der Arbeiter im Roman unterstützen die konservativen Tories oder die Liberalen. In den Debatten machen sie sich immer wider über die Sozialisten Owen und Barrington lustig. Sozialistische Propagandisten werden von ihnen aus der Stadt vertrieben. Sie schlucken die Propaganda der Mächtigen: schimpfen auf Ausländer, diskutieren das Pro und Contra von Schutzzöllen und Freihandel. Selbst diejenigen Kollegen, die Owens Ideen am nächsten stehen wiederholen immer wieder die Meinung „eine Veränderung ist nicht möglich“. Der Autor ist weit davon entfernt die Arbeiterklasse zu idealisieren. Er stellt sie so dar, wie sie ist bzw. zu seiner Zeit und in seiner Umgebung war: ohne Klassenbewusstsein, geschweige denn sozialistischem Bewusstsein. Dies ist zweifelsfrei Ausdruck der Zeit, in der das Buch entstanden ist und wahrscheinlich auch des spezifischen Charakters von Bauarbeitern in einer Kleinstadt, die keine Industrieansiedlungen hat. Die Entstehungsjahre der Menschenfreunde waren von einem niedrigen Niveau an Klassenkämpfen und gewerkschaftlicher und politischer Selbstorganisation der Arbeiterklasse geprägt. Einen Aufschwung nahm die sozialistische Arbeiterbewegung in England erst nach Tressells Tod. Für Hanna Behrend macht diese schonungslose Darstellung des Bewusstseins der Arbeiter eine der Stärken der Menschenfreunde aus und ist ein Geheimnis seines Erfolges in der britischen Arbeiterklasse: „Gerade weil Tressell die negative Reaktion eben jener unaufgeschlossenen Arbeiter auf Owens und Barringtons sozialistische Agitation so ungeschminkt darstellte, war das Buch unter wenig aufgeschlossenen, unorganisierten Arbeitern so populär. Sie konnten über diese lachen, denn der Autor gab auch die Eastons, Harlows oder Philpots (Namen einiger Kollegen von Owen, d.A.) nicht preis, ja nicht einmal den Polier Crass. Die Leser der RTP (engl. Abkürzung für den Buchtitel, d.A.) mussten sich nicht mit den sozialistischen "Vorlesungen" identifizieren, sie erkannten sich in den Arbeitern wieder, was bei den meisten von ihnen stillschweigend ein gewisses Maß politischer Selbstkritik auslöste.“

Gleichzeitig gelingt es Tressell die Widersprüchlichkeit des Denkens und der Ansichten der Arbeiter darzustellen. Sie sind nicht völlig blind für ihre Lage. Wie könnten sie das auch sein spüren sie doch täglich am eigenen Leibe, was die Auswirkungen der kapitalistischen Ausbeutung sind. Sie erkennen nicht, dass das kapitalistische System für diese Auswirkungen verantwortlich ist, aber ihre Wut richtet sich regelmäßig doch gegen die Menschenschinder von Kapitalisten. So ist ein rudimentäres Klassenbewusstsein auch bei den rückständigeren Arbeitern hin und wieder erkennbar.

Aus heutiger Sicht räumt Tressell mit der romantischen Sichtweise, die so manche „Linke“ auf die Arbeiterklasse zu Zeiten von Marx und Lenin haben, auf. Diese halten die Arbeiterklasse von heute für verbürgerlicht und haben die unzutreffende Vorstellung eines homogenen, klassenbewussten und sozialistischen Proletariats in der Zeit des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Wer einmal August Bebels Erinnerungen gelesen hat, weiß, dass sich auch die Pioniere der deutschen Sozialdemokratie mit ähnlich rückständigen Vorstellungen in den Köpfen der Arbeiter herumschlagen mussten, wie es Frank Owen in den Menschenfreunden tun muss, und dass aus erst aus der Kombination von Erfahrungen, Klassenkämpfen und dem Eingreifen von Sozialisten die starken sozialistischen Arbeiterparteien erwachsen sind.

Und auch wenn Tressell seinen Roman nicht mit einem Siegeszug des Sozialismus enden lässt, so waren die Anstrengungen von Owen und anderen Sozialisten nicht gänzlich fruchtlos. Nach dem „Jahr in der Hölle“ verstehen sich mehr Arbeiter als Sozialisten oder haben zumindest ein wachsendes Verständnis für ihre Lage entwickelt. Trotzdem ist es eine Schwäche des Buches, dass der Klassenkampf weder in seiner Handlung, noch in den politisch-theoretischen Erklärungen der in dem Roman auftretenden Sozialisten eine Rolle spielt. Die kollektive Macht der Arbeiterklasse wird nicht dargestellt. Und obwohl die Hauptfigur Frank Owen sowohl in der Gewerkschaft als auch in der Social Democratic Federation aktives Mitglied und Funktionär ist, ist die organisierte Tätigkeit beider Organisationen nur eine Randerscheinung im Buch.

Furchterregende Aktualität

Die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen ist ein historischer Roman. Er spielt vor 97 Jahren. Hätte ein deutscher Leser oder eine deutsche Leserin ihn vor zehn Jahren gelesen, so wäre er vor allem von einem historischen und politisch-theoretischen Blickwinkel interessant gewesen. Heute muss man bei der Beschreibung der Arbeitsverhältnisse, der Lohndrückerei, des Heuern und Feuerns unweigerlich denken: genau das steht uns wieder bevor – und der Anfang ist mit den Hartzgesetzen, der Agenda 2010 und den Maßnahmen zu Arbeitszeitverlängerung und Lohnsenkungen gemacht. Das Buch ist von einer geradezu furchterregenden Aktualität. Klaus Wondratschek fasst dies treffend in seinem Nachwort zusammen: „Die Zustände auf dem Bau (der Umbau Berlins zur Deutschen Hauptstadt z.B. hätte ohne solche Maßnahmen zu einer Explosion der Baukosten geführt) sind heute von den im Buch geschilderten nicht weit entfernt. Dasselbe gilt für viele andere Bereiche: Gebäudereinigung, Handel, Transport, Medien, Gastronomie, Landwirtschaft, Klitschenproduktion, Prostitution – die Entwicklung in den letzten Jahren ist geprägt von Lohndrückerei, massiver Verschlechterung der Lebens- und Arbeitsbedingungen, Auflösung der Großbetriebe, in denen Reste organisierter Belegschaften an erkämpften Standards festhalten.“

Umso wichtiger ist es, dass die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen heute von Arbeitern gelesen und diskutiert werden.

Tressells Sozialismus

Je ausführlicher Tressell den Sozialismus zu erklären versucht, desto größer werden die Schwächen des Buches. Es ist erfrischend wie Owens Frau (ebenfalls eine Sozialistin) ihrem Sohn im sechsten Kapitel die Ausbeutung in wenigen Worten erklärt, gipfelnd in der Schlussfolgerung: „Es ist für keinen möglich, reich zu werden, ohne andere Leute zu betrügen.“ Je länger die Reden von Owen und Barrington jedoch werden, desto mehr politische Schwäche haben sie aus marxistischer Sicht. Vor allem Barringtons „großer Diskurs“ die wichtigste sozialistische Grundsatzerklärung im gesamten Roman – ist durch und durch reformistisch. Hier ist keine Rede von Klassenkampf, Selbstorganisation, Revolution. Der Sozialismus soll auf parlamentarischem Weg eingeführt werden – Labour wählen ist Barringtons Rat an seine Kollegen. Per Gesetz soll der Kapitalismus Schritt für Schritt zurückgedrängt werden und dadurch, dass verstaatlichte Betriebe die verbleibenden Privatbetriebe in der Konkurrenz besiegen. Hier sind utopisch-frühsozialistische Kooperativen-Ideen dominant, die Rolle des Staates wird nicht problematisiert. Dieser Reformismus gipfelt in dem Ausspruch: „Wenn ihr wollt, dass diese Dinge getan werden, müsst ihr aufhören, eure Stimme für die liberalen oder Tory-Ausbeuter, Aktionäre von Gesellschaften, Rechtsanwälte, Aristokraten und Kapitalisten zu geben, und ihr müsst das Unterhaus mit revolutionären Sozialisten anfüllen, das heißt – mit Männern, die bereit sind, das gegenwärtige System vollständig zu verändern. Und an dem Tag, an dem ihr das tut, werdet ihr das Armuts"problem" gelöst haben.“

Und trotzdem enthält das Buch Unmengen von wichtigen und richtigen politischen Positionen, die ausgeführt werden. Nicht zuletzt betont Tressell zurecht die Bedeutung der Demokratie in der sozialistischen Gesellschaft: „Der vollkommene Weg (der Organisierung der sozialistischen Wirtschaft, d.A.) wird möglicherweise nur nach Experimenten und durch Erfahrungen entwickelt werden können. Die einzige Sache, die wir unverrückbar als wesentliche Grundregel festlegen müssen ist: Staatliche Beschäftigung oder Nationaler Dienst, Produktion zum Gebrauch und nicht zum Profitmachen, also die nationale Organisation der Wirtschaft unter demokratischer Kontrolle.“

Und immer wieder werden „typische“ Gegenargumente entkräftet. So antwortet Barrington zum Beispiel auf das Vorurteil im Sozialismus würde niemand mehr arbeiten wollen mit den Sätzen: „Heutzutage haben die Leute alles zu gewinnen und wenig zu verlieren, wenn sie der Arbeit aus dem Weg gehen. Im Sozialismus wäre es genau umgekehrt. Die Arbeitsbedingungen würden so erfreulich, die obligatorischen Arbeitsstunden so gering und das Entgelt so hoch sein, dass die Vorstellung absurd ist, irgendeiner werde so närrisch sein, die Verachtung seiner Mitmenschen in Kauf zu nehmen und sich selber zum gesellschaftlichen Außenseiter zu machen, indem er den kleinen Anteil an der Arbeit verweigerte, den die Gemeinschaft von ihm erwarten kann, zu der er doch gehört.“

Optimismus

Der Optimismus, den der Roman an seinem Ende versprüht ist umso bemerkenswerter, weil er nicht auf einer einsetzenden gesellschaftlichen Veränderung, wie zum Beispiel einer Zunahme der Klassenkämpfe beruht, sondern auf der unerschütterlichen Überzeugung, dass nur eine sozialistische Veränderung der Gesellschaft den arbeitenden Massen eine lebenswerte Zukunft bieten kann. Diese Überzeugung ist heute genauso angebracht, wie zu Robert Tressells Zeiten.

Die Menschenfreund in zerlumpten Hosen hat wahrscheinlich mehr englische Arbeiterinnen und Arbeiter die Augen für den Sozialismus geöffnet als so manche Parteibroschüre. Man kann nur hoffen, dass bald auch wieder Arbeiterromane geschrieben werden, die die heutige Realität ähnlich lebendig darstellen, die ebenso voll Witz und Ironie stecken und die sich auch zur Aufgabe stellen, die Leserinnen und Leser vom Sozialismus zu überzeugen.

Die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen, Scheunenverlag Kückenshagen, ISBN: 3-934301-75-4, Taschenbuch, 766 Seiten, 19,80 Euro.