Bildung und Jugend

Freibäder in Kassel retten! Bürgerversammlung am 14.11

bäderuJuKu.webDie Freibäder in den Kasseler Stadtteilen Harleshausen und Wilhelmshöhe sind heiß umstritten. Seit Jahren will die rot-grüne Regierung kein Geld für die Sanierung ausgeben. Sie spekuliert darauf, dass der Zustand der Bausubstanz bald so schlecht ist, dass die Bäder aus Sicherheitsgründen geschlossen werden müssen.

Die Begründung für die fehlenden Ausgaben sind die Sparvorgaben durch Schuldenbremse und kommunalen Schutzschirm.

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GEW Veranstaltung zum geplanten Kinderförderungsgesetz

Die hessische Landesregierung plant die Verabschiedung des sogenannten Hessischen „Kinderförderungsgesetz“ (KiFöG). Dies sieht u.a. die Möglichkeit vor, bis zu 20% der Personalstellen in Kindertagesstätten mit Nicht-Fachkräften zu besetzen und außerdem ein weiteres Anwachsen der Gruppengrößen zu legitimieren. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft lädt am Mo. 15. April ab 19:00 in das Philipp-Scheidemann-Haus um mit Vertretern der Hessischen Landtagsfraktionen darüber zu diskutieren.

Kasseler SAV bei Castor-Protesten

Rekord-Blockade im Wendland

Mit 126 Stunden Transportzeit des 13. Castors aus der Plutoniumfabrik La Hague nach Gorleben, markierte die Anti-AKW-Bewegung wiederholt einen Rekord in Sachen Zeitverzögerung, der erst im letzten Jahr mit 92 Stunden geknackt wurde. Im vergangenen Jahr kamen zur Demonstration 50 000 Teilnehmer nach Dannenberg, die dem Aufruf der Veranstalter mit 400 Bussen nachkamen, um den Widerstand gegen Atomkraft und ihren Unmut gegen politische Willkür auf die Straße zu tragen. Dabei waren Aktivisten bereit, sich Blockaden anzuschließen und somit 20 000 Polizisten durch Streckenbesetzung zu beschäftigen.

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Bildung für 99% statt Reichtum für 1%

Weltweit gibt es Proteste gegen die Banken und ihre Rolle in der Gesellschaft. Die Menschen gehen aus den unterschiedlichsten Gründen auf die Straßen, sie eint aber, dass sie das Geld bei den Banken und Bänkern in den falschen Händen sehen. In die Zeit fällt auch der Termin vom nächsten Bildungsstreik am 17. November. Wie passt das beides denn nun zusammen? Mehr >

Boykott – Angriff ist die beste Verteidigung

Angefangen hat der junge Musiker mit 16 Jahren, indem er einfache Reime zu Songs zusammensetzte und selbstgebaute Beats daruntersetzte. Mit diesen noch etwas unprofessionellen Liedern sammelte er die ersten Bühnenerfahrungen. Erst später fing er an, seine schon immer linke Meinung in seine Raps einzubauen. Politisiert wurde er in Wilhelmshaven, wo er unter Neonazis, Marineoffizieren und der Armut der HafenarbeiterInnen aufwuchs. All diese Eindrücke und Erfahrungen bringt er in seinen Texten unter, gemischt mit persönlichen Gefühlen und den Geschehnissen der Welt.

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