Kämpfen lohnt sich!
[Druckversion] Thema: Bosch-Siemens: Hausgeräte-Werk Berlin-Spandau, Arbeitskämpfe, veröffentlicht: 01.11.2006
Der Streik bei BSH war ein politischer Erfolg – der Abbruch des Streiks
ein politischer Skandal! - Flugblatt der SAV zum Streikende bei BSH
Berlin
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
nach 26 Tagen eines beeindruckenden Streiks für den Erhalt Eurer
Arbeitsplätze musstet Ihr die Arbeit wieder aufnehmen, obwohl eine
deutliche Mehrheit der Belegschaft sich in der Urabstimmung und in den
Streikversammlungen für eine Fortsetzung des Streiks ausgesprochen
hatte. Die Wut und Enttäuschung waren und sind unter Euch zurecht groß.
Einige von Euch werden sich vielleicht fragen, ob der Streik überhaupt
einen Sinn gemacht hat, andere überlegen sicher aus der IG Metall
auszutreten.
Die SAV hat Euren Kampf von Anfang an unterstützt. Wir haben mit Euch
den Streik-Abbruch der IG Metall verurteilt und Vorschläge für eine
Fortsetzung des Kampfes gemacht. Wir sind der Meinung: Ihr habt viel
erreicht und könnt stolz auf Euren Kampf sein! Das ist keine Floskel und
soll nicht von dem skandalösen Verhalten der IG Metall ablenken. Im
Gegenteil sind wir der Meinung, dass es jetzt darauf ankommt, Lehren und
Konsequenzen zu ziehen. Dabei können die aktiven Kolleginnen und
Kollegen Eurer Belegschaft eine wichtige Rolle spielen. Wir wollen Euch
mit diesem Flugblatt ein paar Ideen und Vorschläge mitteilen.
Kämpfen lohnt sich!
Die Art und Weise des Streikabbruchs zeigt, dass Euer Streik eine
Wirkung erzielt hat. Die Siemens-Bosse hatten richtig Angst vor der
geplanten Kundgebung in München. Und die Spitzenfunktionäre der IG
Metall offensichtlich auch. Es ist kein Geheimnis, dass die IG
Metall-Führung in Bayern Eure Kundgebung nicht gerne sah und sich
weigerte dafür zu mobilisieren. Auch die, stark von gewerkschaftlichen
Funktionären geprägte, WASG München rief ihre Mitglieder erst zwei Tage
vor dem Kundgebungstermin auf daran teilzunehmen – nachdem Lucy Redler
von der WASG Berlin sie schriftlich dazu aufgefordert hatte.
Warum diese Angst? Siemens war durch die BenQ-Pleite und die Debatte
über Managergehälter einerseits und „neue Unterschicht“ andererseits
unter erheblichen öffentlichen Druck geraten. Eine Kundgebung vor der
Konzernzentrale hätte den Image-Schaden stark vergrößert. Vor allem aber
hätte eine Kundgebung, an der sich nicht nur 600 oder BSH-Kollegen, ihre
Angehörigen und solidarische Unterstützer aus Berlin beteiligt hätten,
sondern auch Delegationen anderer Belegschaften, vor allem von BenQ aus
Kamp Lintfort einen wichtigen Schritt hin zu gemeinsamem Widerstand
verschiedener Belegschaften gegen Arbeitsplatzvernichtung und
Werksschließungen bedeutet.
Und genau darin besteht die große Bedeutung und der politische Erfolg
Eures Kampfes. Ihr habt den Kampf für Euer Werk nicht „egoistisch“
geführt. Ihr habt nicht die Standort-Brille aufgesetzt. Ihr habt ihn als
Beitrag zum Kampf gegen Arbeitsplatzvernichtung und Sozialabbau im
Allgemeinen verstanden. Ihr habt deutlich gemacht: Solidarität ist keine
Einbahnstraße. Dadurch, dass Ihr andere BSH-Standorte und andere von
Entlassungen betroffene Belegschaften auf Eurem Marsch der Solidarität
besucht habt, habt Ihr den Finger in die Wunde des kapitalistischen
Systems gelegt. Denn Werksschließungen und Massenentlassungen sind keine
betriebswirtschaftlichen Unfälle, sondern sind Folge der Profitlogik des
Kapitalismus. Und die Kapitalisten kommen mit Ihren dreisten Maßnahmen
durch, wenn die Arbeiterinnen und Arbeiter sich spalten lassen und nicht
geschlossen zur Wehr setzen. Euer Kampf war eine Maßnahme gegen die
Spaltung. Deshalb war er politisch und deshalb war er so wichtig.
Dabei seid Ihr auch der IG Metall-Führung in die Quere gekommen. Diese
betreibt schon lange eine Politik des Co-Managements. Statt konsequentem
und entschlossenem Widerstand wird die Standort- und Profitlogik der
Kapitalisten nicht in Frage gestellt und wird nur noch versucht das
Schlimmste zu verhindern. Niederlagen von Streiks wie bei AEG in
Nürnberg und bei CNH in Berlin sind die Folge. Den hauptamtlichen
Funktionären ist bei solchen Streiks nicht wichtiger, als dass sie die
Kontrolle darüber behalten. Ihr habt begonnen eine selbständige
Vernetzung von unten anzustoßen und das gefällt den Bürokraten in der
Gewerkschaft nicht. Außerdem wollten sie offensichtlich Ruhe für einen
Deal bei BenQ – da passte Eure Kundgebung in München überhaupt nicht in
die gewerkschaftliche Verzichtsstrategie.
Das Ergebnis
Die IG Metall sagt, das von ihr abgeschlossene Ergebnis sei ein Erfolg.
Schließlich sei zum ersten Mal ein Schließungsbeschluss rückgängig
gemacht worden. Es stimmt: das ist ein Erfolg. Dieser Erfolg wurde aber
teuer durch 216 betriebsbedingte Kündigungen, enormen Lohnverzicht, eine
schlechte Abfindungsregelung erkauft. Und vor allem gibt es keinerlei
Garantie darauf, dass das Werk nach 2010 fortbesteht. Im Gegenteil: die
Tatsache, dass es keine Investitionszusagen gibt macht deutlich, dass
hier einem Tod auf Raten zugestimmt wurde.
Vor allem wäre aber mehr drin gewesen. Denn Euer Streik wurde genau in
dem Moment abgewürgt, als er begann, eine größere Wirkung zu entfalten.
Das „Argument“, die Kundgebung in München wäre ein Misserfolg geworden,
ist in doppelter Hinsicht faul. Erstens läge die Verantwortung dafür bei
der IG Metall-Führung und niemandem sonst, insbesondere die bayrische IG
Metall Führung hat sich geweigert zu der Kundgebung zu mobilisieren.
Zweitens konnte niemand ernsthaft 10.000 Demonstranten erwarten, das hat
auch die Geschäftsleitung zu keinem Zeitpunkt. Hier war die Qualität
entscheidender als die Quantität. Eine Kundgebung, an der selbständig
Delegationen verschiedener Betriebe, insbesondere von BenQ Kamp Lintfort
und BSH, teilgenommen hätten, wäre ein politischer Erfolg gewesen, auch
wenn daran „nur“ 1.500 Kolleginnen und Kollegen teilgenommen hätten.
Vor diesem Hintergrund ist es besonders skandalös, dass Teil der
Vertrages der Verzicht auf Protestaktionen außerhalb Berlins ist. Damit
hat die IG Metall-Führung nicht nur Euch das größte Druckpotenzials
genommen, sondern auch die Kollegen anderer Betriebe, die gemeinsam mit
Euch protestieren wollten, im Regen stehen lassen.
Euer Streik war ein politischer Erfolg – das Verhandlungsergebnis ein
schlechter Kompromiss!
Wofür kämpfen?
Ihr habt immer wieder in der Öffentlichkeit betont, dass Ihr Euren Kampf
um den Erhalt aller Arbeitsplätze führt. Gleichzeitig hat die IG Metall
Verhandlungen über einen Sozialtarifvertrag aufgenommen, was
gleichbedeutend ist mit einer Akzeptanz mindestens von
Arbeitsplatzvernichtung, wenn nicht sogar der Werksschließung. Dies
wurde oft damit begründet, dass nur durch Sozialtarifverhandlungen ein
legaler Streik geführt werden kann und die Forderungen für einen
Sozialtarifvertrag so hoch gestellt werden, dass es für das Unternehmen
zu teuer wäre, dem zuzustimmen. Aber schon vor dem Streikbeginn wurde in
der Öffentlichkeit davon gesprochen, die Produktion mit 400 Kollegen
fortzusetzen und zwanzig Prozent Lohneinbußen zu akzeptieren. Das zeigt:
die IG Metall-Führung war von Beginn an zu weitgehenden Zugeständnissen
bereit, obwohl Bosch-Siemens hohe Gewinne einfährt und es nicht einmal
betriebswirtschaftlich eine nachvollziehbare Argumentation für die
Schließung des Werkes gibt, außer eben die, dass anderswo noch mehr
Profite eingefahren werden können.
Um den Kampf erfolgreich zu führen, war es richtig ihn politisch zu
führen und Forderungen wie das Verbot von Entlassungen (bei Betrieben,
die schwarze Zahlen schreiben) und dem politischen Streikrecht
aufzuwerfen. Im Falle eines Konzerns, der eine halbe Milliarde Euro
Gewinn macht und gleichzeitig hunderte Arbeiter auf die Straße werfen
will, wäre es aber angebracht gewesen, die Politisierung des Kampfes
noch weiter zuzuspitzen. Das hätte dadurch geschehen können, dass die
Forderung nach Enteignung und Überführung des Werks in öffentliches
Eigentum aufgestellt wird. Diese Forderung hätte deutlich gemacht, dass
die Allmacht der Privateigentümer von Betrieben über das Leben der
Beschäftigten nicht akzeptiert werden muss.
Das hätte gleichzeitig die Frage aufgeworfen: in welcher Gesellschaft
leben wir eigentlich? Wer kontrolliert sie und für wen funktioniert sie?
Man hätte einen ersten Schritt der Arbeiterbewegung raus aus der
politischen Defensive der letzten Jahre machen können und der
neoliberalen Ideologie etwas entgegensetzen können. Das bedeutet, dass
man nicht bereit ist, die kapitalistischen Sachzwänge und Regeln zu
akzeptieren und einem solchen Auseinandersetzung eine über den
Kapitalismus hinausweisende, letztlich sozialistische, Perspektive gibt.
Das ist keine Ablenkung von dem Kampf um ein bestimmtes Werk, sondern
eine nötige Voraussetzung, damit ein solcher Kampf eben gesellschaftlich
und politisch geführt werden kann.
Wie kämpfen?
Die IG Metall-Führung hat Euren Streik gegen Euren Willen abgebrochen.
Die Berufung auf die Satzung der Gewerkschaft, die vorsieht das ein
Streik nur bei 75-prozentiger Zustimmung geführt werden kann, kann das
Verhalten der IG Metall-Spitze nicht rechtfertigen. Es kann nicht
angehen, dass 147 Kollegen über die Kündigung von 216 entscheiden. Hier
ist die Satzung schlicht und einfach undemokratisch. Sie muss geändert
werden – und bis sie nicht geändert wurde, sollte ihr nicht sklavisch
gefolgt werden. Euer Votum war eindeutig. Die IG Metall-Spitze hätte den
Streik fortsetzen können.
Das Kind war aber schon vorher in den Brunnen gefallen. Als bei der
Torbesetzung am Montag früh das Gerücht die Runde machte, dass es eine
Einigung bevor steht und die Kundgebung in München deshalb
möglicherweise abgesagt wird, hätte gehandelt werden müssen. Eine
Streikversammlung der gesamten Belegschaft hätte einberufen werden
sollen und diese hätte beschließen sollen, dass keine Unterschrift unter
eine Vereinbarung gesetzt werden darf, bevor diese nicht auf einer
Streikversammlung diskutiert wurde und dort Zustimmung gefunden hat. Das
wäre ein Schritt gewesen, die Auseinandersetzung und die Verhandlungen
unter die Kontrolle der Streikenden zu bekommen.
Euer Zwei-Drittel-Votum gegen den ausgehandelten Kompromiss kam einer
Rebellion gegen die IG Metall-Führung gleich und war in der Geschichte
der IGM ein einmaliger Vorgang. Es war gleichzeitig ein politisches
Signal in mehrerer Hinsicht. Erstens: Es reicht! Wir sind nicht bereit
weitere Entlassungen und Lohnkürzungen hinzunehmen! Zweitens: Wir wollen
unsere Kämpfe selber kontrollieren und brauchen demokratische und
kämpferische Gewerkschaften.
Es war richtig von Euch, den IGM Bezirksleiter Olivier Höbel alleine im
Streikzelt stehen zu lassen und es war richtig die Streikversammlung
danach ohne die hauptamtlichen IGM-Funktionäre fortzusetzen. In diesem
Moment hätte die Streikversammlung jedoch weitere konkrete
Entscheidungen für eine Fortsetzung des Kampfes führen müssen.
Mindestens hätte eine spontane Demonstration oder eine Besetzung der
IGM-Büros beschlossen werden müssen. In jedem Fall hättet Ihr Euch in
diesem Moment eine autonome Streikleitung wählen müssen. Und
wahrscheinlich wäre es sinnvoll gewesen, in das Werk zu besetzen. Dass
dies nicht geschah war ein Fehler. Genauso war es ein Fehler nach dem
Ende der Urabstimmung vor allem darauf zu setzen, dass die IG
Metall-Führung möglicherweise Nachverhandlungen führt oder den Streik
doch fortsetzt. Das wäre nur noch unter Eurer direkten Kontrolle und
Leitung möglich gewesen.
Fehler sind unvermeidlich. Die Frage ist, wie man sich darauf
vorbereiten kann, dass möglichst wenig Fehler gemacht werden. Das geht
nur durch gemeinsame Diskussion und gemeinsames Handeln. Es gab viele
aktive Streikenden, die das Verhandlungsergebnis ablehnten und den
Streik fortsetzen wollten. Viele davon hatten ohnehin eine gewisse
Skepsis gegenüber der IGM-Führung. Solche Kolleginnen und Kollegen
hätten frühzeitig eine Gruppe bilden sollen, die nach der Urabstimmung
in der Lage gewesen wäre, die Führung des Streiks zu übernehmen.
War eine Betriebsbesetzung möglich ... und was wären die Folgen
gewesen?
Am Freitag Mittag wäre sicher eine große Mehrheit der Streikenden zur
Besetzung des Betriebes bereit gewesen, wenn der Vorschlag gemacht
worden wäre. Eine Besetzung hätte bedeutet, die Auseinandersetzung unter
eigener Regie der Belegschaft zuzuspitzen. Sie hätte für alle
beteiligten auch ein Risiko bedeutet. Die IG Metall hätte kein
Streikgeld mehr gezahlt und die Konzernleitung hätte es sicher erst
einmal auf eine Kraftprobe ankommen lassen. Hättet Ihr die Kraft gehabt
durchzuhalten? Hätte es eine Solidaritätsbewegung gegeben? Darauf gibt
es keine Garantien. Sicher ist aber: wenn in diesem Land nicht mal eine
Belegschaft diesen Schritt macht, werden die Gewerkschaftsbürokraten
immer weiter unsere Kämpfe ausverkaufen und an die Wand fahren. Eine
selbständige Fortsetzung des Streiks und Betriebsbesetzung hätte zu
einem Bezugspunkt für andere Belegschaften und viele Gewerkschafterinnen
und Gewerkschafter in ganz Deutschland werden können. Die
Voraussetzungen dafür waren durch Euren Marsch der Solidarität sogar
gut. Bundesweit hätten aktive Gewerkschafter Solidaritätskomitees bilden
müssen, um Spenden für Euch zu sammeln und politische Unterstützung zu
mobilisieren. Das wäre möglich gewesen. Der politische Druck auf die
Konzernleitung und den IGM Vorstand hätten gesteigert werden können.
Möglicherweise hättet Ihr dadurch ein besseres Ergebnis erzielt. In
jedem Fall hättet Ihr ein Ziel erreicht, das Ihr immer wieder formuliert
habt: „die gesellschaftlichen Verhältnisse zum Tanzen bringen“ und damit
einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau einer starken und kämpferischen
Gewerkschaftsbewegung zu leisten.
Der Streik ist vorbei – der Kampf geht weiter!
Jetzt aus der IG Metall auszutreten wäre der falsche Schritt. Ohne eine
Gewerkschaft hätte der Streik wahrscheinlich gar nicht erst begonnen
werden können. Wir Arbeiter brauchen starke Gewerkschaften, um unsere
Interessen gegen die Unternehmer durchsetzen zu können. Die sind nämlich
gut organisiert. Aber wir brauchen andere Gewerkschaften. Kämpferische
und demokratische Gewerkschaften, ohne überbezahlte Bürokraten an der
Spitze. Wir brauchen Streiks, die von den Belegschaften selber
kontrolliert werden können. Deshalb sollte die Schlussfolgerung aus
Eurem Streik sein: die IG Metall verändern. Das geht am besten dadurch,
dass kritische Gewerkschafter sich zusammen schließen und eine
kämpferische Opposition bilden – im Betrieb, im Bezirk und bundesweit.
Es ist wichtig, dass die Erfahrung Eures Streiks und die wahre
Geschichte des Verlaufs und Abbruchs möglichst weit verbreitet werden.
Nur dann können daraus die wichtigen Lehren für zukünftige Kämpfe
gezogen werden. Kollegen, die Euch im Streik unterstützt haben, planen
eine Broschüre und einen Film zur Dokumentation Eures Kampfes. Daran
sollten sich möglichst viele Kollegen beteiligen, denn es war Euer
Streik. Ebenso halten wir es für wichtig, dass eine
Auswertungsversammlung unter Beteiligung von Kollegen und anderen
Gewerkschaftern in Berlin durchgeführt wird.
Es wäre ein wichtiges Signal, wenn die Betriebsversammlung in dieser
Woche einen Beschluss fassen sollte, der den Streikabbruch verurteilt
und das Verhandlungsergebnis zurückweist. Eine solche Erklärung könnte
an alle IG Metall-Bezirke und betrieblichen Vertrauenskörper im Land
geschickt werden.
Vor allem aber müsst Ihr Euch auf die Auseinandersetzungen vorbereiten,
die kommen werden: über die betriebsbedingten Kündigungen, über die
Frage der Festlegung der Abfindungshöhe, über die Fortsetzung der
Produktion.
Bald stehen die Wahlen zu den gewerkschaftlichen Vertrauensleuten an.
Wählt Kolleginnen und Kollegen, denen Ihr vertraut und die sich nicht am
Ausverkauf des Streiks beteiligt haben. Stärkt so eine wirklich
kämpferische gewerkschaftliche Interessenvertretung im Betrieb. Führt
dann regelmäßige Vertrauensleute-Treffen durch, auf denen die gemeinsame
Politik im Betrieb und mögliche Aktionen besprochen werden.
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